Service Award: Jury besucht Autohaus Liebrecht

Redakteur: Vera Scheid

Die Lemgoer setzen auch im Nutzfahrzeuggeschäft vor allem auf den persönlichen Servicekontakt. Wie erfolgreich diese Strategie ist, wollte sich die Service-Award-Jury vor Ort ansehen.

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Die Lemgoer wollen alles aus einer Hand anbieten können.
Die Lemgoer wollen alles aus einer Hand anbieten können.
( »kfz-betrieb« )

Auf der bundesweiten Suche nach erfolgreichen Unternehmen machte die Service-Award-Jury im Mercedes-Autohaus Liebrecht in Lemgo Zwischenstation. Dort werden auch Iveco-Transporter angeboten.

„Nur wer es schafft, seine Kunden durch persönliches Engagement, neue Serviceleistungen und überragende Qualität zu überraschen, bleibt auch künftig eine gefragte Adresse“, ist Thomas Haueisen, geschäftsführender Gesellschafter der Kurt Liebrecht GmbH, überzeugt. In diesem Sinne hat das Lemgoer Unternehmen in den vergangenen Jahren sein Dienstleistungsspektrum ständig erweitert: Längere Öffnungszeiten, 24-Stunden-Service, Charterway, Truckmobility sowie die Mercedes-Servicecard. Sehr erfolgreich ist beispielsweise auch der Einsatz eines Kundenakquisiteurs. In Vor-Ort-Gesprächen stellt er sein Unternehmen potenziellen Kunden vor und unterbreitet ihnen auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Angebote oder informiert sie über staatliche Fördermaßnahmen.

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Welchen Platz das Mercedes-Nutzfahrzeugzentrum Liebrecht beim Service Award belegt, verrät »kfz-betrieb« bei der Preisverleihung am 15. September um 10.30 Uhr im Rahmen der IAA in Frankfurt. Die Veranstaltung ist öffentlich und kostenlos, zur besseren Planung bittet die Redaktion um eine Voranmeldung.

Rund 300 Autohäuser und Werkstätten haben sich an der diesjährigen Ausschreibung des Service Award von »kfz-betrieb«, Fuchs Europe und Pirelli Deutschland beteiligt. Teilweise verfassten die Servicemitarbeiter ganze Bücher über die Servicebesonderheiten ihrer Häuser.

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