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Skoda: „Hervorragendes Händlernetz“ kämpft mit hausgemachten Widrigkeiten

Autor: Andreas Grimm

Das Corona-Jahr 2020 läuft für die Skoda-Partner besser als für viele Branchenkollegen. Die Händler haben die Herausforderungen angenommen und sehen sich doch immer wieder ausgebremst. Auf der Jahrestagung des Händlerverbands gelobt der Importeur Besserung.

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(Bild: Grimm/»kfz-betrieb«)

Die Corona-Pandemie fordert besondere Antworten – in Showroom und Werkstatt ebenso wie in der Interessenvertretung durch den Verband der Skoda-Partner (VDS). Weil größere Personenansammlungen derzeit weder ratsam noch erlaubt sind, hatte sich der VDS bereits frühzeitig entschieden, die Jahreshauptversammlung als Online-Veranstaltung durchzuführen. Am Freitag, 6. November, versammelte sich der Vorstand in Bonn, um den Verbandsmitgliedern Rechenschaft abzulegen. Mit Frank Jürgens, Sprecher der Geschäftsführung von Skoda Auto Deutschland (SAD), und Vertriebschef Stefan Quary standen zudem zwei hochrangige Vertreter des Importeurs den zugeschalteten rund 160 Verbandsmitgliedern Rede und Antwort.

Das ungewöhnliche Format hielt den Verband nicht ab, notwendige Kritik in Richtung Importeur ebenso zu formulieren wie angemessenes Lob und Dank für schnelle Problemlösungen und das gemeinsame Handeln für die Marke Skoda. „Im Dialog mit SAD ist es gelungen, dass wir bisher einigermaßen unbeschadet durch die Krise gekommen sind“, verdeutlichte Händler-Präsident Thomas Peckruhn. Dass gleichwohl einige Probleme in der Skoda-Organisation, die „nicht einfach auf das Corona-Virus geschoben werden können“, die Händler bewegen, wurde in einführenden Video-Statements verschiedener Skoda-Partner deutlich.

Über den Autor

 Andreas Grimm

Andreas Grimm

Redakteur, Redaktion »kfz-betrieb«