Neuer Name Ssangyong soll künftig KG heißen

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Der koreanische Automobilhersteller blickt auf eine Geschichte mit vielen Besitzerwechseln zurück. Seit Kurzem hat die KG Group das Sagen: Sie plant nun, den Markennamen Ssangyong zu beerdigen.

Ssangyong-Modelle wie der 2022 gestartete Korando e-Motion sollen künftig das KG-Logo tragen.(Bild:  Ssangyong)
Ssangyong-Modelle wie der 2022 gestartete Korando e-Motion sollen künftig das KG-Logo tragen.
(Bild: Ssangyong)

Die koreanische Automarke Ssangyong soll noch in diesem Jahr in KG Mobility umbenannt werden. Dies kündigte Anfang dieser Woche Kwak Jea-sun, Vorstandschef der KG Group, gegenüber Medienvertretern in Seoul an. KG ist seit 2022 mit aktuell rund 62 Prozent Mehrheitseigner des Autoherstellers. Laut einem Bericht des Korea Herald soll die Namensänderung im März 2023, im Rahmen eines Treffens mit weiteren Anteilseignern, offiziell genehmigt und noch in diesem Jahr vollzogen werden. Fahrzeuge von Ssangyong sollen fortan das KG-Logo tragen.

Mit dem neuen Logo sollen sich auch Marketing-Strategie sowie die Firmenidentität ändern. Die Umbenennung in KG Mobility markiert unter anderem den Wechsel vom klassischen Autobauer zum Mobilitätsanbieter mit elektrisch angetriebenen und autonom fahrenden Fahrzeugen.

Eine in fast 40 Jahren aufgebaute Identität einer international bekannten Automarke wie Ssangyong aufzugeben, ist ein ungewöhnlicher Schritt. Ssangyong blickt allerdings auf einige imageschädigende Insolvenzen und Besitzerwechsel zurück

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