Fiat: „Die Marke hat ein sehr ausgeprägtes, überaus sympathisches Image“, urteilen die Berater von Progenium. Dabei sehen die Befragten in der italienischen Marke das Gegenteil vom Ferrari-Fahrer. Als sehr bescheiden (97 Prozent) werden die Fiat-Fahrer wahrgenommen. Dies korreliert mit der beruflichen Position, die von über zwei Dritteln (69 Prozent) als niedrig eingestuft wird. Entsprechend liegt das erwartete Monatsnettoeinkommen mit 1.300 Euro am unteren Ende der Spannbreite. Dabei werden den meist weiblichen Fahrern (69 Prozent) zahlreiche positive Werte zugeschrieben: weltoffen (72 Prozent), umweltbewusst (65 Prozent), schlank (84 Prozent) und vor allem fröhlich (73 Prozent). (Archiv: Vogel Business Media) 5/16 Zurück zum Artikel