Tipps fürs Servicemarketing

Redakteur: Norbert Rubbel

Auf der Fachtagung für Freie Werkstätten und Servicebetriebe gibt der Deutsche-Werkstattpreis-Gewinner Elmar Huth Tipps zum Servicemarketing. Interessenten können sich für das Würzburger Branchentreffen noch anmelden.

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Das New Yorker Denkmal repräsentiert die Markenfreiheit des Kfz-Betriebs.
Das New Yorker Denkmal repräsentiert die Markenfreiheit des Kfz-Betriebs.
(Foto: Archiv)

Wenn am 27. Oktober im Würzburger Vogel Convention Center die 21. Fachtagung für Freie Werkstätten und Servicebetriebe stattfindet, stehen nicht nur die Vorträge der Referenten, die Produkte der Aussteller und die tollen Tombolagewinne im Fokus der Veranstaltung. Ein absolutes Highlight des Branchentreffens ist auch die Verleihung des Deutschen Werkstattpreises. Die Original Marken Partner (Beru, Bosal, GKN/Spidan, Mahle, Luk, INA, FAG, Reinz und TMD Friction/Textar) und die Fachzeitschrift »kfz-betrieb« belohnen mit diesem Preis die herausragenden Serviceleistungen sowie die professionelle Unternehmens- und Mitarbeiterführung von Freien Werkstätten.

Elmar Huth war beim Deutschen Werkstattpreis schon letztes Jahr dabei, und zwar als Gewinner des zweiten Platzes. In diesem Jahr ist er wieder mit von der Partie: als Referent der Fachtagung, der den Teilnehmern Tipps zum Servicemarketing und zur Kundenbindung gibt.

Freiheitsstatue repräsentiert die Markenfreiheit

Allein das äußere Erscheinungsbild des Autohauses Huth im unterfränkischen Lohr ist beeindruckend: Blickfang ist eine riesige Freiheitsstatue auf dem Freigelände, die schon von Weitem zu sehen ist. „Das New Yorker Denkmal repräsentiert die Markenfreiheit, der sich unser Betrieb verpflichtet fühlt“, erklärt Elmar Huth. Auch auf Flyern für aktuelle Serviceaktionen, in der eigenen Kundenzeitschrift oder auf dem sogenannten Autosparbuch, mit dem die Kunden je nach Rechnungshöhe Bonuspunkte sammeln können, ist die Freiheitsstatue zu sehen. Sie sorgt für einen unverwechselbaren Marktauftritt im Landkreis Main-Spessart.

Den Bekanntheitsgrad des markenunabhängigen Servicebetriebs erhöhen auch Events wie der Pannenkurs für Frauen und der Erste-Hilfe-Kurs für Fahrschüler. Sie dienen vor allen zur Neukundengewinnung. Um die Bestandskunden zu binden, vermarktet Elmar Huth Gebraucht- und Neuwagen. Das sind im Jahr immerhin 270 Fahrzeuge, die auch in der Gewährleistungs- und Garantiezeit in die Freie Werkstatt kommen.

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Der Betriebsinhaber und Fachtagungsreferent versteht sich als Dienstleister rund ums Auto: vom Neu- und Gebrauchtwagenverkauf über mechanische Arbeiten und Karosseriereparaturen bis hin zur Gasnachrüstung. Tiefpreis- oder Lockangebote für beispielsweise den Ölwechsel oder die Hauptuntersuchung lehnt Elmar Huth strikt ab: „Wir wollen keine Kunden, die nur wegen des Preises kommen.“

Teilnehmer der Fachtagung wissen mehr

Auf der Fachtagung für Freie Werkstätten und Servicebetriebe referiert Elmar Huth nicht nur über seine Servicestrategien. Er beantwortet den Tagungsteilnehmern auch alle Fragen. Zudem bietet das Branchentreffen den Inhabern und Mitarbeitern von Freien Werkstätten ein interessantes und spannendes Programm. Ein Schwerpunkt ist zum Beispiel das E-Call-System, das die EU 2015 europaweit für alle neu zugelassenen Fahrzeuge einführt. ZDK-Geschäftsführer Neofitis Arathymos und Teilegroßhändler Philipp Hess erläutern, welche Wettbewerbseinschränkungen von den neuen Telematikdiensten der Automobilhersteller auf die markenunabhängigen Kfz-Betriebe zukommen können.

Wer mehr wissen möchte, sollte sich für die Fachtagung anmelden:

Im Internet unter www.freie-service.deoder bei Silke Hussy, Eventmanagerin, Tel.: 0931/418-2071, E-Mail: silke.hussy@vogel.de.

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