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Volkswagen Nutzfahrzeuge: Nur der Crafter machte 2019 Spaß

Autor: Christoph Seyerlein

Volkswagen Nutzfahrzeuge hat 2019 weniger neue Modelle ausgeliefert als 2018. Unter anderem schwächelte die Marke in Deutschland. Von den Baureihen entwickelte sich lediglich die mit dem geringsten Verkaufsvolumen positiv.

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Der Absatz von VW Nutzfahrzege verlief 2019 eher schleppend.
Der Absatz von VW Nutzfahrzege verlief 2019 eher schleppend.
(Bild: Seyerlein/»kfz-betrieb«)

Volkswagen Nutzfahrzeuge hat 2019 eine rückläufige Absatzbilanz hinnehmen müssen. Wie das Unternehmen am Freitag in Hannover mitteilte, bedeuteten 491.600 Auslieferungen weltweit ein Minus von 1,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Während VWN in den europäischen Märkten ein leichtes Wachstum verzeichnete, führten „die krisenhaften Konjunkturverläufe in Nahost und Südamerika sowie Australien zu Verlusten, die nicht vollständig kompensiert werden konnten“, hieß es vonseiten des Herstellers.

Vom leichten Wachstum in Europa kam in Deutschland allerdings nichts an. Im Gegenteil: Hierzulande setzte das Fabrikat 2019 rund 126.000 Einheiten ab und schrumpfte damit um 0,8 Prozent. Dennoch blieb Deutschland wichtigster Markt für Volkswagen Nutzfahrzeuge.

Modelle: einmal Plus, dreimal Minus

Von den Modellen entwickelte sich im vergangenen Jahr nur eines positiv: Der Crafter legte mit 70.974 Auslieferungen spürbar zu. Allerdings bleibt er die Baureihe mit dem kleinsten Volumen innerhalb der Marke. Die T-Baureihe (192.455 Auslieferungen, -4,8 %), der Caddy (155.136, -1,8 %) sowie der Amarok (72.513, -10,4 %) fanden dagegen allesamt weniger Abnehmer als noch 2018.

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Über den Autor

 Christoph Seyerlein

Christoph Seyerlein

Redakteur im Ressort Newsdesk bei »kfz-betrieb«