VW-Handel: „Wer zu klein ist, wird die Investitionen nicht stemmen können“

Autor Christoph Seyerlein

Bei VW Pkw ist man überzeugt: Händler, die die digitale Transformation annehmen, können sich neue Ertragspotenziale sichern. Allerdings sei dafür eine gewisse Größe vonnöten, merkte Jan-Hendrik Hülsmann, Leiter der deutschen Vertriebsorganisation, im Rahmen der Digital Automotive Days an.

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„Ich glaube weiter an den Handel als zentrales Gesicht für unsere Kunden“, sagte VW-Manager Jan-Hendrik Hülsmann.
„Ich glaube weiter an den Handel als zentrales Gesicht für unsere Kunden“, sagte VW-Manager Jan-Hendrik Hülsmann.
(Bild: Seyerlein/»kfz-betrieb«)

Die Corona-Krise hat viele digitale Prozesse beschleunigt. So auch bei Volkswagen. Der Hersteller will das nun nutzen, um sich und seine gesamte Organisation zukunftsfest aufzustellen. Welche Auswirkungen das auf den VW-Handel haben wird, skizzierte Jan-Hendrik Hülsmann, Leiter der deutschen VW-Pkw-Vertriebsorganisation, am Dienstag im Rahmen der Digital Automotive Days 2020.

Die Veranstaltung richtete »kfz-betrieb« als hybrides Event am Dienstag gemeinsam mit den Partnern Bank Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe, DAT, Leasingmarkt.de und TÜV Nord Mobilität für Besucher vor Ort in Würzburg und rein digitale Teilnehmer aus.