Hülsdonk spricht mit Altmaier ZDK setzt auf freiwillige Corona-Tests in den Betrieben

Autor / Redakteur: Andreas Wehner / Andreas Wehner

Bei einer Videokonferenz mit Wirtschaftsminister Peter Altmaier konstatierte ZDK-Vizepräsident und Bundesinnungsmeister Wilhelm Hülsdonk den Kfz-Betrieben ein wachsenden Engagement bei Testangeboten für Mitarbeiter.

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ZDK-Vizepräsident Wilhelm Hülsdonk nahm an einer Videokonferenz von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier mit Wirtschaftsverbänden teil.
ZDK-Vizepräsident Wilhelm Hülsdonk nahm an einer Videokonferenz von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier mit Wirtschaftsverbänden teil.
(Bild: ZDK)

Die Auswirkungen der aktuellen Corona-Beschränkungen auf verschiedene Branchen sowie die Hilfsprogramme der Bundesregierung standen im Mittelpunkt einer Videokonferenz von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier. Bei dem Online-Treffen verständigte der Minister sich mit Vertretern von über 40 Wirtschaftsverbänden. Für den ZDK nahm Vizepräsident und Bundesinnungsmeister Wilhelm Hülsdonk daran teil.

Den Hinweis des Ministers, dass ein schneller Fortschritt beim Impfen und der konsequente Einsatz von Schnelltests in dieser Phase der Pandemie entscheidend seien, unterstützte Hülsdonk und verwies darauf, dass zahlreiche Kfz-Unternehmen im Rahmen ihrer Möglichkeiten bereits Testungen ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durchführen würden. „Wir sehen, dass dieses Engagement in den vergangenen Wochen kontinuierlich ausgeweitet wurde“, sagte der Bundesinnungsmeister.

Der ZDK appelliere an die Kfz-Unternehmen, ihren Beschäftigten Selbsttests, und wo dies möglich ist, Schnelltests anzubieten, um Infektionen frühzeitig zu erkennen. „Wir setzen hier auf das freiwillige Engagement der Autohäuser und Kfz-Werkstätten und halten eine mit Bürokratie belastete gesetzliche Regelung für überflüssig“, sagte Hülsdonk.

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