Zehn Dinge, die uns am Alpine A 390 GT aufgefallen sind
5. Die Reichweite und die Ladeleistung: Der Alpine A 390 GT hat einen 89-kWh-Lithium-Ionen-Akku, der im WLTP-Zyklus gemessen 551 Kilometer fährt. Im realen Fahrbetrieb sind bei einer E-Auto-freundlichen Temperatur knapp 500 Kilometer möglich. Der Verbrauch pendelte sich auf den Testfahrten zwischen knapp 20 und 23 kWh/100 km ein. Da der Hersteller auf die 400- statt auf die 800-V-Technik setzt, ist die Ladeleistung an Schnellladesäulen zwar nicht herausragend, mit 150 kW aber ordentlich. An einer 150-kW-Säule wurde tatsächlich die maximale Ladeleistung abgerufen, und beim Laden von gut 30 auf rund 60 Prozent lag die durchschnittliche Ladeleistung bei sehenswerten 120 kW. Optimieren lässt sich das Laden mithilfe der serienmäßig verbauten Wärmepumpe und dem EV-Routenplaner. Wer mit Wechselstrom lädt, braucht mit dem 11-kW-Bordladegerät knapp 5,5 Stunden, umd den Akku von 20 auf 80 Prozent zu füllen. Optional ist auch ein 22-kW-Onboard-Charger erhältlich. Mit dem ebenfalls optional erhältlichen Adapter ist es zudem möglich, externe Geräte, beispielsweise ein E-Bike, zu laden. (Bild: Mauritz – VCG) 10/16 Zurück zum Artikel