Zehn Dinge, die uns am Alpine A 390 GT aufgefallen sind
8. Die Bedienung: Gesteuert werden die wichtigsten Funktionen über den 12,3 Zoll großen Tochscreen in der Mittelkonsole. Die Menüführung ist zwar in Summe logisch aufgebaut, gleichwohl muss man teilweise mühsam in Untermenüs suchen, bis man als Ziel kommt. Beispielsweise wenn man die Verbrauchswerte ablesen will. Begrüßenswert im Sinne der Bedienung ist, dass sich die Klimatisierung über klassische Tasten regeln lässt. An der Sitzkonsole fand sich noch eine unmarkierte Taste, mit der sich die Massagefunktion der Sitze aktivieren ließ. In der Menüstruktur gab es aber seltsamerweise keine Möglichkeit, die Massagesitze anzusteuern und eventuell das Programm zu ändern. (Bild: Mauritz – VCG) 13/16 Zurück zum Artikel