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Zusatzgeschäft Autoglas: Scherben bringen Kunden

| Autor / Redakteur: Jakob Schreiner / Jens Scheiner

Tagtäglich holen Werkstattbindungsverträge Fahrzeuge von den Höfen der Autohäuser – auch bei Glasschäden. Das Autohaus Orth hat etwas dagegen unternommen und profitiert jetzt sogar von der Schadensteuerung.

Neben einer zusätzlichen Ertragsquelle kann das Glasgeschäft auch neue Kunden in die Werkstatt bringen und Bindungen stärken.
Neben einer zusätzlichen Ertragsquelle kann das Glasgeschäft auch neue Kunden in die Werkstatt bringen und Bindungen stärken.
(Bild: © romaset - stock.adobe.com)

Wenn ein Kunde mit einem Auftrag gedroht hat, dann haben wir es gemacht.“ So beschreibt Thomas Wagner, Serviceleiter des Autohauses Orth, nicht ganz ernst gemeint den Umgang mit Glasschäden an Kundenfahrzeugen, bevor er und das Autohaus sich vor drei Monaten dazu entschlossen haben, das Geschäft mit den Scherben aktiv anzugehen. Seitdem ist der Betrieb an das Partnersystem von KS Autoglas angeschlossen. Trotz der relativ geringen Dauer der Zugehörigkeit hat sich im Betrieb, in den alltäglichen Prozessen und nicht zuletzt aus betriebswirtschaftlicher Sicht bereits einiges verändert.

Thomas Wagner, Serviceleiter im Autohaus Orth.
Thomas Wagner, Serviceleiter im Autohaus Orth.
(Bild: Rubbel)