Praxistest 10 Dinge, die uns am Porsche Taycan aufgefallen sind

Von Jakob Schreiner 1 min Lesedauer

Schon die Basisvariante des Taycan zieht die Blicke auf sich, wenngleich sie mit ihren potenteren Geschwistern leistungstechnisch nicht mithalten kann. Das hat aber auch durchaus Vorteile, wie wir festgestellt haben.

Der Taycan sieht gut aus: breit, relativ flach, lang, durchtrainiert – und gerade in Grün ein echter Hingucker.(Bild:  Schreiner – VCG)
Der Taycan sieht gut aus: breit, relativ flach, lang, durchtrainiert – und gerade in Grün ein echter Hingucker.
(Bild: Schreiner – VCG)

Die Strategie war klar: Der erste Stromer aus Zuffenhausen musste ein Ausrufezeichen setzen, und zunächst rollten die Topversionen – allen voran der „Turbo S“ – zu den Händlern. Schlussendlich rückte nach einiger Zeit die Basisvariante nach, die dann auch als Testfahrzeug ihren Weg in unsere Redaktion fand. Und was sollen wir sagen: Auch der „Baby-Taycan“ macht schon Spaß, wenngleich ihm die Brutalität in Sachen Fahrdynamik der stärkeren Derivate fehlt. Langweilig wird es trotzdem nicht.

Was uns während unserer Testfahren aufgefallen ist und womit die Basisvariante punkten konnte, zeigt die nachfolgende Bildergalerie.

Bildergalerie
Bildergalerie mit 12 Bildern

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