100 Jahre VW-Autohaus Britsch

Redakteur: Gerd Steiler

Das Berliner Traditionsunternhmen hat am 1. Juni sein 100-jähriges Bestehen gefeiert. In dieser Zeit entwickelte sich aus einem Hufschlagbetrieb ein automobiles Dienstleistungszentrum.

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100 Jahre Britsch: Das VW-Autohaus Britsch in Berlin feierte am 1. Juni seinen 100sten Geburtstag.
100 Jahre Britsch: Das VW-Autohaus Britsch in Berlin feierte am 1. Juni seinen 100sten Geburtstag.
(Foto: Britsch)

Das VW-Autohaus Britsch in Berlin hat am 1. Juni seinen 100sten Geburtstag gefeiert. Wie das traditionsreiche Familienunternehmen in einer Pressemitteilung mitteilt, war das außergewöhnliche Jubiläum Anlass für ein großes Kunden-Event.

Das im Jahr 1912 als Hufschlag- und Wagenbaubetrieb gegründete Familienunternehmen hat sich in dem Jahrhundert seines Bestehens zu einem modernen Dienstleistungszentrum rund ums Auto entwickelt. „Damals wie heute sind Kundenzufriedenheit und innovative Wege in der Kundenbetreuung unsere zentralen Kernwerte", sagt Geschäftsführer Sven Britsch, der das Unternehmen heute in vierter Generation führt.

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Das Autohaus Britsch verkauft Neu- und Gebrauchtwagen der Marken Volkswagen, Audi, Seat und Skoda. Darüber hinaus bietet der Familienbetrieb den kompletten Werkstattservice für die VW-Konzernmarken sowie zahlreiche Zusatzleistungen wie Finanzierung, Versicherung, Abschleppdienst und Autovermietung.

Die beiden Standorte im Bezirk Neukölln (Grenzallee und Buschkrugallee) haben eine Gesamtfläche von rund 15.000 m² und eine Ausstellungsfläche von gut 2.000 m². Das Unternehmen beschäftigt insgesamt etwa 80 Mitarbeiter, wobei man großen Wert auf die Ausbildung des kaufmännischen und technischen Nachwuchses legt.

Besonderen Bedeutung hat für VW-Britsch die individuelle Beratung und der direkte Kontakt zum Kunden. „Dies wird in Zukunft so bleiben. Wir setzen uns bewusst von den Wettbewerbern mit Rieseneinheiten ab: Unsere Stärke ist der persönliche Kontakt zu allen, die mit uns zu tun haben", sagte der Firmenchef laut Pressemitteilung. Mit den Mitarbeitern des Autohauses könne der Kunde noch reden „und wir kennen unsere Kunden namentlich". Das schätze die Kundschaft und honoriere es mit Treue und Weiterempfehlung, hat er beobachtet.

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