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Autohaus Märtin: Die Zukunft kann kommen

| Autor: Andreas Wehner

Der Freiburger BMW-Händler Märtin hat ein neues, größeres Autohaus gebaut. Dabei spielte Nachhaltigkeit eine große Rolle. Zudem soll der neue Standort als Multifunktionsgebäude Geschäfte jenseits des klassischen Autohausbetriebs ermöglichen.

(Bild: Märtin)

Der Freiburger BMW- und Mini-Händler Märtin ist umgezogen. Nur wenige Hundert Meter Luftlinie vom bisherigen Betrieb ist ein modernes Autohaus nach neuesten Herstellervorgaben entstanden. „Der alte Standort kam vom Platz her an seine Grenzen und eine Erweiterung war nicht möglich“, erläutert Inhaber Hansjörg Märtin die Gründe für den Neubau. Zudem war die Umsetzung der neuen BMW-Standards dort nicht ohne Weiteres möglich. „Hinzu kommt: Unser bisheriger Standort war gepachtet. Wir wollten aber ein eigenes Grundstück haben, um flexibler zu sein“, sagt Märtin.

2016 erfolgte der Spatenstich und es entstand ein Multifunktionsgebäude, das neben dem Autohaus auch Möglichkeiten zur flexiblen Nutzung bieten sollte. Es hat eine Nettogeschossfläche von 11.000 Quadratmetern mit einem zusätzlichen Stockwerk über dem Schauraum und bietet Platz für Schauräume mit insgesamt 16 ausgestellten Neuwagen, eine Werkstatt mit 21 Arbeitsplätzen sowie fünf Dialogannahmen. Auf dem Gelände sind zudem 120 Gebrauchtwagen ausgestellt – bei insgesamt 390 Stellplätzen. 124 Mitarbeiter sollen in dem neuen Betrieb in diesem Jahr 880 Neuwagen und 1.120 Gebrauchte verkaufen. Zusammen mit den beiden kleineren Betrieben in Bötzingen und Emmendingen will Märtin 2018 insgesamt 2.800 Fahrzeuge absetzen.

Über den Autor

 Andreas Wehner

Andreas Wehner

Redakteur im Ressort Newsdesk bei »kfz-betrieb«