Autohaus Wolfsburg auf stabilem Niveau

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Der heutige Hauptstandort des Autohauses Wolfsburg ist der alte Firmensitz der Firma Hotz und liegt gegenüber dem Verwaltungsbau von Volkswagen. Roth erklärt: „Auf dem gut 60.000 m2 großen Grundstück mit einer Straßenfront von 500 Metern haben wir Wolfgang Heitmanns Vision einer Automeile realisieren können. Hier haben wir die Markenvorstellungen der einzelnen Konzernmarken zu 100 Prozent umgesetzt.“

2001 errichtete das Unternehmen das Audi-Zentrum, es folgten 2003 das Skoda-Zentrum, 2004 die Volkswagen-Ausstellung und anschließend der Umbau des Seat-Betriebs. 2007 baute das Unternehmen zudem einen komplett neuen Werkstattbereich mit über 40 Arbeitsplätzen für das Volkswagen-Zentrum. Es entstand eine beeindruckende Automeile mit den Volkswagen-Marken, direkt gegenüber dem Werk.

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Viele Händlerkollegen vermuten seit Jahren, dass Volkswagen an dem Unternehmen beteiligt ist und dies ein Grund für die rasante Entwicklung des Autohauses Wolfsburg ist. Kietzmann und Roth betonen aber, dass nach wie vor nur die Gesellschafterfamilien beteiligt sind und nicht das Werk. Den Erfolg hat das Unternehmen aus eigener Leistung geschafft. Er beruht auf drei Geschäftsfeldern, die nicht zufällig dieselben sind wie die alten Stärken der Ursprungsunternehmen: ein aktiver Vertrieb, ein starker Service, Nora (d. h. Ersatzteilgeschäft) und das Geschäft mit Werksangehörigen.

Aktiver Verkauf

Das Autohaus Wolfsburg hat kontinuierlich über Jahre hinweg den Verkauf an überregionale Kunden, sowohl an Großabnehmer wie auch an Privatkäufer, aufgebaut. Denn schon früh hat das Unternehmen begonnen, auch Fremdfabrikate in Zahlung zu nehmen, was damals nur wenige Volkswagen-Händler machten.

Große Bedeutung für das Unternehmen hat auch das Gebrauchtwagengeschäft, denn das Autohaus Wolfsburg kauft viele Fahrzeuge aktiv zu.

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