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AVP-Autoland: Digitaler Einblick in den Autohaus-Alltag

| Autor / Redakteur: Joachim von Maltzan / Joachim von Maltzan

Bei der AVP-Gruppe sind die digitalen Services integrale Bestandteile des Dienstleistungsangebots. Das Unternehmen möchte auf allen Kanälen mit seinen Kunden sehr direkt und persönlich kommunizieren.

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Die AVP-Autoland-Gruppe vetritt nahezu das gesamte Pkw-Markenportfolio des VW-Konzerns.
Die AVP-Autoland-Gruppe vetritt nahezu das gesamte Pkw-Markenportfolio des VW-Konzerns.
(Bild: Achter)

Franz Hirtreiter, Vorsitzender der Geschäftsführung AVP Autoland, beschreibt den digitalen Ansatz seines Unternehmens folgendermaßen: „Unser Anspruch an unseren digitalen Auftritt entspricht eins zu eins dem, den wir uns auch für den klassischen Kontakt face-to-face mit unseren Kunden gesetzt haben: Nämlich auf allen Ebenen sehr persönlich mit dem Kunden zu kommunizieren und dessen Wünsche und Bedürfnisse vollumfänglich zu erfüllen.“ Die Autohausgruppe mit Hauptsitz in Plattling ist einer der größten Partner des Volkswagen-Konzerns in Nieder- und Oberbayern. Mit den Marken Audi, VW, Porsche, Seat und Skoda vertritt sie nahezu das gesamte Markenportfolio des Wolfsburger Herstellers.

„Begeisternd, fair, familiär, führend, leistungsstark und sicher: nur hier“. So lautet die Kernbotschaft, die Hirtreiter mit seinem Team offensiv nach außen trägt. Und zwar off- und online. Das gesamte Geschäftsmodell der Autohausgruppe ist quasi durchwoben von digitalen Aspekten, die integrale Bestandteile der Unternehmensstrategie sind. Beispielhaft dafür ist der Social-Media-Auftritt des Unternehmens: Das AVP-Team kommuniziert über diverse Kanäle sehr direkt mit seinen Kunden. Über 7.200 Fans auf Facebook zeugen davon.

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Dabei überlässt die eigens gegründete Internetabteilung kein Post dem Zufall. Die CI des Unternehmens, seine Handschrift und der persönliche Auftritt stehen immer im Vordergrund. Auf sterile Posts aus den Werbebaukästen der Hersteller verzichten die Marketingspezialisten der AVP. Denn wie sie analysiert haben, erreichen Beiträge mit selbst erstellten Bildern und mit eigenen Mitarbeitern im Durchschnitt dreimal so viele Menschen wie durchschnittliche Facebookposts. „Wir wollen unseren Fans damit einen Blick hinter die Kulissen ermöglichen – und das kommt bei unseren Kunden sehr gut an“, erzählt Marketingleiter Andreas Jerchel. Dabei ist sich das Unternehmen der Risiken, die mit den Posts der Mitarbeiter verbunden sind, durchaus bewusst. Interne Schulungen zur Pkw-EnVkV helfen, diese Gefahren einzuschränken. Hirtreiter betont: „Wir können keine Facebook-Polizei einsetzen, aber wir schulen alle Mitarbeiter sehr intensiv.“

Darauf allein beschränkt sich der Onlinebaukasten der AVP aber längst nicht. Hirtreiter und sein Team präsentierten der Jury des Internet Sales Award kürzlich beim Vorort-Besuch eine umfangreiche Digitalstrategie.

Verleihung im Rahmen der Automechanika

Auf welchen Platz des Internet Sales Awards 2018 es das AVP Autoland letztendlich geschafft hat, erfahren Sie am 13. September während der öffentlichen Preisverleihung im Rahmen der Fachmesse Automechanika im Maritim Hotel in Frankfurt am Main, direkt am Messegelände. Die Bekanntgabe der Platzierungen beginnt um 14:30 Uhr, Einlass ist ab 14.00 Uhr. Mehr Informationen erhalten Sie im Internet unter www.internet-sales-award.de. Dort können sich Gäste auch vorab anmeldenanmelden. Die Teilnahme ist kostenlos.

Die Fachzeitschrift »kfz-betrieb« vergibt den Internet Sales Award für professionelles Online-Business in Autohäusern in diesem Jahr zum fünfzehnten Mal. Sie wird dabei unterstützt von den Partnern Bank Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (BDK), Mobile.de und TÜV Nord.

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