BMW: Leichtes Plus beim 2019er-Absatz

Autor / Redakteur: dpa / Jens Rehberg

Die Münchner haben mit ihren weltweiten Absatzzahlen für das gerade abgelaufene Verkaufsjahr vorgelegt. Der BMW-Konzern muss seine drei Fabrikate allerdings zusammenrechnen, um auf einen knappen Vorsprung vor dem Daimler-Pkw-Volumen zu kommen.

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(Foto: Tom Kirkpatrick)

BMW hat mit seiner Kernmarke, Mini und Rolls Royce weltweit im vergangenen Jahr 1,2 Prozent mehr Autos verkauft als 2018. Insgesamt seien 2,52 Millionen Einheiten abgesetzt worden, sagte Vertriebschef Pieter Nota am Mittwoch in München. 2018 hatte der Konzern 2,49 Millionen Autos verkauft.

Nota sieht den BMW-Konzern daher weiterhin als weltweit führenden Hersteller von Premiumautos – mit Bezug auf den Gesamtabsatz der Autobauer. Auch im gerade angelaufenen neuen Verkaufsjahr wollen die Münchner ihren Absatz weiter steigern. Mercedes allerdings hatte BMW bereits 2016 beim weltweiten Vergleich der prestigeträchtigen Stammmarken überholt.

Zum weltweiten Volumen der BMW-Kernmarke und zum Einzelmonat Dezember nannte Nota keine Details. Im letzten Monat des vergangenen Jahres dürfte der Gesamtabsatz leicht gesunken sein, da das Plus von Januar bis November mit rund 1,7 Prozent noch etwas höher gelegen hatte als der jetzt kommunizierte Zuwachs im Gesamtjahr.

Mercedes und Audi legen ihre Zahlen für 2019 erst noch vor.

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