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Byton M-Byte soll 2021 im Direktvertrieb nach Europa kommen

| Autor: Andreas Wehner

45.000 Euro netto will das chinesische Start-up Byton für sein Elektro-SUV M-Byte verlangen. Der Start in Europa ist für 2021 angedacht, zunächst ist der chinesische Markt dran. »kfz-betrieb« hat mit Chief Customer Officer Andreas Schaaf gesprochen.

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Byton startet mit dem M-Byte Anfang 2020 in China.
Byton startet mit dem M-Byte Anfang 2020 in China.
(Bild: Wehner/»kfz-betrieb«)

Byton will sein erstes Modell ab 2021 für 45.000 Euro plus Mehrwertsteuer auch in Europa anbieten. Das chinesische Start-up zeigte die Serienversion des M-Byte erstmals am Dienstag auf der Frankfurter IAA. In China soll das Auto Anfang 2020 auf den Markt kommen. Byton hat nach eigenen Angaben derzeit weltweit 50.000 Reservierungen für den M-Byte, davon stammt rund die Hälfte von europäischen Interessenten. Sie sind jedoch unverbindlich. Echte Vorbestellungen will das Unternehmen für europäische Kunden ab 2020 ermöglichen.

Wo in Europa der erste M-Byte auf der Straße zu sehen sein wird, ist noch nicht entschieden. „Wir haben alle Märkte im Visier, aber wir priorisieren natürlich. Europäische Kernmärkte sind sicherlich die skandinavischen Länder, aber auch Deutschland“, sagte Bytons Chief Customer Officer Andreas Schaaf im Gespräch mit »kfz-betrieb«.

Über den Autor

 Andreas Wehner

Andreas Wehner

Redakteur im Ressort Newsdesk bei »kfz-betrieb«