Deutliches Plus im Juli: Chinesischer Automarkt legt zu

Von dpa

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Die aktuellen Zahlen des Branchenverbandes PCA (China Passenger Car Association) zeigen: Der gerade für die deutschen Hersteller so wichtige chinesische Automarkt lässt die Corona-Krise weiter hinter sich.

(Foto:  Baeuchle/»kfz-betrieb«)
(Foto: Baeuchle/»kfz-betrieb«)

Der für die deutschen Autobauer so wichtige chinesische Markt lässt die Corona-Krise mehr und mehr hinter sich. Das zeigen die neuesten Daten des Branchenverbandes PCA (China Passenger Car Association) – nach den bereits positiven Zahlen des Herstellerverbandes CAAM in der vergangenen Woche. Im Juli seien 1,63 Millionen Pkw, SUVs und kleinere Nutzfahrzeuge an die Kunden gegangen, meldete der Branchenverband PCA am Dienstag in Peking. Das sei ein Plus von 7,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Der PCA zählt den Verkauf von Autos an die Endkunden. Der Herstellerverband CAAM (China Association of Automobile Manufacturers) hingegen misst den Absatz der Hersteller an die Händler. Vor einer Woche hatte der CAAM erste Juli-Zahlen vorgelegt: Danach stieg der Absatz von Pkw und Nutzfahrzeugen von den Herstellern an die Händler im Jahresvergleich um 14,9 Prozent auf 2,08 Millionen Fahrzeuge.

China ist der mit Abstand wichtigste Einzelmarkt der deutschen Autokonzerne Volkswagen, Daimler und BMW. Die Covid-19-Pandemie hatte in China früh im Jahr das Wirtschaftsleben lahmgelegt, allerdings fuhren die Autofabriken auch früher als in Europa und Nordamerika wieder hoch.

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