Deutscher Werkstattpreis 2026 Die Top Ten stehen fest

Von Jakob Schreiner 2 min Lesedauer

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Die Jury hat entschieden und zehn Betriebe ausgewählt, die es es in die Endrunde geschafft haben. Ende Juni startet dann die Rundreise durch Deutschland, um die beste freie Werkstatt 2026 zu finden.

Die Rundreise konzentriert sich in diesem Jahr weitestgehend auf die Mitte der Repbulik – mit dem einen Ausreißer ganz im Norden. (Bild:  Screenshot Google Maps)
Die Rundreise konzentriert sich in diesem Jahr weitestgehend auf die Mitte der Repbulik – mit dem einen Ausreißer ganz im Norden.
(Bild: Screenshot Google Maps)

Die Bewerbungsphase ist abgeschlossen, die Unterlagen sind gesichtet, die Entscheidung ist gefallen: Wieder haben es zehn freie Kfz-Betriebe in die Endrunde des Deutschen Werkstattpreises 2026 geschafft. Jetzt geht es in die entscheidende Phase: Ende Juni macht sich die Jury – bestehend aus Vertretern von ATEl, GTÜ, LKQ DACH, Würth und der Redaktion »kfz-betrieb« – auf die Reise quer durch die Republik.

Von der Bewerbung zur Betriebsbesichtigung

Was auf dem Papier überzeugt hat, muss sich nun in der Praxis beweisen. Bei den Vor-Ort-Besuchen verschafft sich die Jury einen unmittelbaren Eindruck von den Betrieben: Wie sind die Abläufe organisiert? Wie funktioniert die Kundenkommunikation? Welche Innovationen wurden tatsächlich umgesetzt? Erst nach Abschluss der Rundreise legt die Jury die finale Platzierung fest.

Haben die zehn aussichtsreichsten Betriebe aus dem Bewerberfeld ausgewählt: (von hinten links nach vorne rechts) Florian Zaha (LKQ DACH), Ramona Lorenz (Würth), Jakob Schreiner (»kfz-betrieb«), Wolgang Michel (»kfz-betrieb«), Marcus Aquilla (ATE), Jan Rosenow (»kfz-betrieb«), Wolfgang Henning (GTÜ) und Tamina Bazing (Würth).(Bild:  Menke – VCG)
Haben die zehn aussichtsreichsten Betriebe aus dem Bewerberfeld ausgewählt: (von hinten links nach vorne rechts) Florian Zaha (LKQ DACH), Ramona Lorenz (Würth), Jakob Schreiner (»kfz-betrieb«), Wolgang Michel (»kfz-betrieb«), Marcus Aquilla (ATE), Jan Rosenow (»kfz-betrieb«), Wolfgang Henning (GTÜ) und Tamina Bazing (Würth).
(Bild: Menke – VCG)

Die nominierten Betriebe unterscheiden sich in Größe, Ausrichtung und Strategie – vom spezialisierten Markenbetrieb bis zum breit aufgestellten Generalisten. Was sie eint: kundenorientierte Konzepte, durchdachte Prozesse und innovative Ansätze im Servicegeschäft.

Preisverleihung im Oktober

Die feierliche Auszeichnung der Top Ten findet am 9. Oktober 2026 im Vogel Convention Center in Würzburg statt – am Vorabend der Fachtagung Freie Werkstätten und Servicebetriebe. Gemeinsam mit den Sponsorpartnern ATE, GTÜ, LKQ DACH und Würth verleiht »kfz-betrieb« den Deutschen Werkstattpreis bereits zum 16. Mal.

Fachtagung Freie Werkstätten 2026

Die Zukunftsplattform für markenunabhängige Kfz-Betriebe

Fachtagung Freie Werkstätten

Am 10. Oktober 2026 geht die Fachtagung Freie Werkstätten in die nächste Runde. In praxisnahen Vorträgen werden die Themen diskutiert, die freie Betriebe aktuell beschäftigen – vom freien Zugang zu Fahrzeugsystemen über Fahrassistenzsysteme bis hin zur Elektromobilität. Nutzen Sie die Chance, sich über neueste Entwicklungen zu informieren, mit Branchenkollegen zu vernetzen, Erfahrungen auszutauschen und wertvolle Einblicke sowie praktische Lösungen für Ihren Arbeitsalltag zu gewinnen.

Als Abonnent unser Automotive Medienmarken »kfz-betrieb«, »Fahrzeug+Karosserie«, »Gebrauchtwagen Praxis« oder »Automobil Industrie« oder als Innungsmitglied erhalten Sie einen Nachlass von 25 % auf die reguläre Teilnahmegebühr.

Wer im nächsten Jahr mit seinem Betrieb beim Deutschen Werkstattpreis dabei sein möchte: Die nächste Bewerbungsphase startet Anfang 2027. Interessierte können sich unter www.deutscher-werkstattpreis.de bereits jetzt vormerken lassen.

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