»kfz-betrieb«-Dossier: Servicetechniker

E-Antriebe: Instandsetzen statt erneuern

Nicht die Antriebsbatterie führt bei Stromern zu Problemen. Vielmehr sind es Defekte an der elektrischen Antriebseinheit – an E-Maschine und Reduktionsgetriebe. Und die lassen sich kundenfreundlich reparieren. Wie das geht, erfahren Sie im Dossier.

E-Autos sind längst keine Exoten mehr. Weder auf der Straße noch in der Werkstatt. Selbst in vielen freien Kfz-Betrieben gehören Wartungs- und Reparaturarbeiten an Stromern aller Art inzwischen zum Tagesgeschäft.

Bedenken zu Beginn der Elektromobilität, dass klassische Kfz-Werkstätten aufgrund des geringeren Wartungsbedarfs von Stromern arbeitslos werden könnten, haben sich nicht bewahrheitet. Auch wenn eine elektrische Antriebseinheit im Vergleich zu einem Otto- oder Dieselmotor deutlich weniger Bau- und damit Verschleißteile besitzt: Sie ist alles andere als „wartungs- oder reparaturfrei“.

Erfahren Sie im Dossier unter anderem,

  • wo die stromertypischen Problemzonen liegen,
  • was es mit dem Phänomen „elektrischer Verschleiß“ auf sich hat und
  • wie freie Werkstätte eine zeitwert- und dennoch fachgerechte, sichere und kundenfreundliche Instandsetzung von E-Antrieben gängiger Stromer anbeiten können.

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