Belmot Fahrertrainings für junge Oldiepiloten

Autor: Steffen Dominsky

Der Spezialversicherer Belmot möchte mehr junge Menschen ans Thema Young- und Oldtimer heranführen. Dazu bietet er unter anderem in Kooperation mit dem Allgemeinen Schnauferl-Club e.V. spezielle Fahrertrainings für den Oldie-Nachwuchs an.

Firmen zum Thema

Im Vordergrund drei „Next Generation Drivers“ mit (hintere Reihe v. l.) Ralph Paulus, Geschäftsführer Fahrsicherheitszentrum am Nürburgring, Patrick Stadter, Leiter Exklusiv Vertrieb Mannheimer Versicherung und Roland Koch, Leiter Marketing/Pressesprecher Mannheimer Versicherung.
Im Vordergrund drei „Next Generation Drivers“ mit (hintere Reihe v. l.) Ralph Paulus, Geschäftsführer Fahrsicherheitszentrum am Nürburgring, Patrick Stadter, Leiter Exklusiv Vertrieb Mannheimer Versicherung und Roland Koch, Leiter Marketing/Pressesprecher Mannheimer Versicherung.
(Bild: Belmot)

Automobile Klassiker sind beliebt: Mehr als sieben Millionen Bundesbürger interessieren sich laut der Marktstudie „Classic-Studie Young- und Oldtimer 2020: Der Markt im Wandel“ für historische Fahrzeuge. Zu den Oldie-Fans gehören vorrangig ältere Mitbürger – ohne genau abgrenzen zu können und wollen, wer nun „älter“ oder eher „jünger“ ist. Fakt aber ist, dass der Nachwuchs in der Szene nicht mehr mit der Selbstverständlichkeit folgt, wie er es noch vor Jahren getan hat. Möchte die Szene nicht schrumpfen oder gar aussterben, muss sie sich um entsprechenden Nachwuchs kümmern.

Genau das tut nun der Spezialversicherer Belmot. Zusammen mit dem Allgemeinen Schnauferl-Club e.V. ist er dabei, Angebote zu entwickeln, die auf Young- und Oldtimerfahrer, insbesondere auf die „Next Generation Drivers“ zugeschnitten sind – insbesondere für jene, die das Fahren von Klassikern im Fokus haben. So hat Belmot eine enge Zusammenarbeit mit dem Fahrsicherheitszentrum von Auto Motor & Sport am Nürburgring vereinbart. Hier sollen demnächst spezielle Trainings für das Fahren mit Klassikern angeboten werden. Ebenso aber beispielsweise Kurse für das Fahren mit einem schweren Anhänger – schließlich treten historische Fahrzeuge die Reise zu einem Treffen oft nicht auf eigener Achse an.

„Der Nachwuchs unter den Young- und Oldtimer-Freunden ist in der Regel mit ABS, ESP und anderen Assistenzsystemen aufgewachsen. In historischen Fahrzeugen stehen diese meist nicht zur Verfügung. Wir möchten jüngeren Fahrern über Angebote, die nützlich sind und gleichzeitig Spaß machen, einen leichteren Zugang zu Oldtimern und Youngtimern ermöglichen“, erklärt Roland Koch, Leiter Marketing Belmot, das neue Angebot.

(ID:47353658)

Über den Autor

 Steffen Dominsky

Steffen Dominsky

Redakteur »kfz-betrieb«, "Fahrzeug + Karosserie", stellv. Ressortleiter Service & Technik »kfz-betrieb«, Vogel Communications Group