Spezialwerkzeuge Festsitzende Dieselinjektoren lösen: eine Frage des Typs

Von Dipl.-Ing. (FH) Kfz-Technik Peter Diehl 3 min Lesedauer

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Seit 1978 entwickelt und vertreibt die Pichler Werkzeug GmbH Spezialwerkzeuge für Kfz-Werkstätten. Motto: Probleme lösen, Zeit sparen. Auf der Website gibt es einen Technik-Blog mit derzeit 15 Ratgeber-Folgen, hauptsächlich zu Themen der Motorperipherie.

Der Technik-Blog auf der Website pichler.tools umfasst derzeit 15 Ratgeber, mehrheitlich zu Themen der Motorperipherie.(Bild:  https://pichler.tools)
Der Technik-Blog auf der Website pichler.tools umfasst derzeit 15 Ratgeber, mehrheitlich zu Themen der Motorperipherie.
(Bild: https://pichler.tools)

Maximale Einspritzdrücke bis 2.500 bar führen bei Dieselmotoren mit Common-Rail-Einspritzung über hohe Temperaturen und Verkokungen häufig zu festsitzenden Injektoren, deren kollateralschadenfreier Ausbau eine Herausforderung darstellt. Schließlich sollen der Zylinderkopf unbeschädigt und die Kosten für den Auftraggeber überschaubar bleiben.

Erschwerend kommt hinzu, dass Injektor nicht gleich Injektor ist. Auf pichler.tools, der Website des Spezialwerkzeuganbieters Pichler, ist von sechs verschiedenen Standardtypen mit ebensolchen Eigenschaften zu lesen. Wörtlich: „Jeder Injektortyp weist spezifische Konstruktionsmerkmale auf, die maßgeblich die Demontagestrategie bestimmen. Die Unterschiede liegen in den Gewindespezifikationen, Anschlussdimensionen und den verwendeten Materialien. Besonders kritisch sind die unterschiedlichen Anzugsmomente zwischen 25 Nm (Bosch Piezo) und 70 Nm (Denso Heavy-Duty).“ Um diese sechs Standard-Injektortypen geht es: