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Fiat Doblò: Italienischer Familientransporter

Redakteur: Julia Mauritz

Mit seinem variablen und geräumigen Innenraum, seinem außergewöhnlichen Design und seinen verbrauchsarmen Motoren tritt der neue Doblò gegen Caddy und Co. an.

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Der neue Doblò ist mit seinem außergewöhnlichen Design ein Hingucker.
Der neue Doblò ist mit seinem außergewöhnlichen Design ein Hingucker.
( Archiv: Vogel Business Media )

Über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten, und je ausgefallener das Design, desto unterschiedlicher die Meinungen: Das gilt auch für den neuen Fiat Doblò. Mit seinem konventionellem Vorgänger hat er praktisch nichts mehr gemeinsam. Insbesondere das steile Heck mit der riesigen dunklen Scheibe fällt ins Auge. Die Front hingegen lehnt sich an den ebenso außergewöhnlichen Fiat Qubo an.

Die Zielgruppe der zweiten Modellgeneration des Doblò, der ab 15.450 Euro erhältlich ist, sind ganz klar Familien. Im Van, der laut Fiat den größten Innenraum seiner Klasse bietet, finden bis zu sieben Insassen Platz.

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In der Konfiguration als Fünfsitzer bietet der Doblò ein Kofferraumvolumen von 790 Litern. Klappt man die geteilte Rückbank um, entsteht gar ein Ladevolumen von 3.200 Litern. Mit dem optionalen Ausstattungspaket Family erhöht sich die Zahl der Sitzplätze auf sieben.

Mit Hochdach erhältlich

Verfügbar ist der Fiat Doblò seit kurzem zudem in einer Karosserievariante mit Hochdach. Die um 27 Zentimeter auf 2.115 Millimeter vergrößerte Höhe des Innenraums ermöglicht zum Beispiel Spezialumbauten für den Transport von Personen, die auf den Rollstuhl angewiesen sind. Das in Kombination mit verglasten Heckflügeltüren bestellbare Hochdach kostet 1.000 Euro extra.

Damit die Insassen nicht nur komfortabel, sondern auch sicher reisen können, wartet der Doblò mit jeder Menge Sicherheitssysteme auf. Neben den klassischen Front-Airbags sind unter anderem auch ABS, ESP und eine Berganfahrhilfe in allen Modellversionen serienmäßig mit an Bord.

Dazu kommen neuartige Seiten-Doppelairbags, die den Funktionsumfang herkömmlicher Seiten- und Kopf-Airbags miteinander kombinieren.

Die Käufer, die sich für die Basisversion Active entscheidet, erwarten elektrische Fensterheber vorn, in Wagenfarbe lackierte Stoßfänger, eine Zentralverriegelung sowie ein in Höhe und axial verstellbares Lenkrad.

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