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Fiat strebt Elektro-Kooperation mit Foxconn an

Autor / Redakteur: dpa / Christoph Seyerlein

Elektromobilität zählt bislang nicht zu den Steckenpferden von Fiat Chrysler. Für den chinesischen Markt will sich der Konzern in dem Zusammenhang nun die Unterstützung des Elektronik-Riesen Foxconn sichern.

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In Sachen Elektro hat Fiat bislang wenig zu bieten. Hier zu sehen ist die Studie Centoventi.
In Sachen Elektro hat Fiat bislang wenig zu bieten. Hier zu sehen ist die Studie Centoventi.
(Bild: SP-X/Michael Gebhardt)

Fiat Chrysler Automobiles (FCA) prüft eine Kooperation mit dem taiwanesischen Elektronikkonzern Foxconn für die Entwicklung von Elektroautos in China. Im Gespräch sei ein Gemeinschaftsunternehmen als Joint Venture, teilte der amerikanisch-italienische Konzern am Freitag mit.

Beide Unternehmen seien dabei, eine „vorläufige Vereinbarung“ zu unterzeichnen. In den nächsten Monaten solle es zu einer endgültigen Vereinbarung kommen.

Der Plan sei, in China eine „neue Generation“ von Elektrofahrzeugen zu entwickeln und zu produzieren und in das Geschäft mit kommunizierenden Fahrzeugen zu investieren.

Experten sehen FCA bei der Entwicklung von Elektroautos im Rückstand. Um die Herausforderungen für die Autobranche besser schultern zu können, plant der Konzern eine Fusion mit der französischen Opel-Mutter PSA.

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