Unter seiner Produktlinie „FUCHS BluEV“ bündelt der Mannheimer Schmierstoffspezialist Produkte und Technologien für New-Mobility-Anwendungen. Was Werkstätten davon haben? Na die Gewissheit, mit FUCHS bereits heute und erst recht morgen den richtigen Partner in Sachen Service von E- und Hybridfahrzeugen zu haben – beispielsweise im Fall Ölwechsel beim Elektromotor.
Mit FUCHS BluEV bietet FUCHS Kfz-Werkstätten Produkte rund um den Service von Elektro- und Hybridfahrzeugen.
(Bild: FUCHS LUBRICANTS GERMANY GmbH)
Wunder gibt es bekanntlich immer wieder. Wobei es kein Wunder ist, dass sich der Elektroantrieb bei Personen-, aber auch Lastkraftwagen immer stärker durchsetzt. Unbestritten sind seine Vorteile, allen voran in ökologischer Hinsicht. Dabei ist die E-Mobilität keineswegs neu. Bereits vor rund 120 Jahren hatten zahlreiche Fahrzeuge nicht einen Verbrennungs-, sondern einen Elektromotor unter der Haube. Doch schnell überwogen die Vorteile des Benzins gegenüber dem Strom als Energielieferant. So gesehen ist es doch ein kleines Wunder, dass der lange Zeit tote Elektroantrieb nun zurück ist.
FUCHS BluEV: alles für moderne Antriebe
„Doch dieses Mal wird E-Antrieb bleiben. Dessen sollten sich auch jene Kfz-Betriebe bewusst machen, die Fahrzeuge ausschließlich warten und instand setzen“, ist Marcel Paris, Product Management Automotive OEM bei FUCHS LUBRICANTS GERMANY, überzeugt. Und nicht nur er: Obwohl das Unternehmen seine Entstehung der globalen Verbreitung des verbrennungsmotorischen Antriebs zu verdanken hat, ist man sich bei FUCHS bewusst, dass individuelle Mobilität bereits heute und erst recht morgen immer auch eine Mobilität mit einem „E“ ist bzw. sein wird – egal ob in Reinform, das heißt, als batterieelektrisches Fahrzeug („BEV“), oder in Kombination mit einem Verbrenner (Hybridfahrzeug).
Genau deshalb hat FUCHS bereits 2020 eine neue Produktlinie ins Leben gerufen. Sie hört auf den Namen „FUCHS BluEV“ und bündelt die Produkte und das Know-how in Hinblick auf moderne Antriebskonzepte. FUCHS BluEV versteht sich als 360-Grad-Technologie-Plattform, die genau auf die Anforderungen moderner Antriebe abgestimmt ist: von der Schmierung und dem Wärmemanagement bis hin zu verschiedenen Spezialprodukten wie Korrosionsschutz.
Ein echtes Novum dabei ist: Bot FUCHS seine Produkte bislang ausschließlich unter Produktmarken an – beispielsweise „TITAN“ für Motorenöle –, so fasst FUCHS BluEV sämtliche speziell auf E-Mobilität abgestimmte Produkte und Lösungen in einer übergreifenden Linie zusammen. „Unsere blaue Produktlinie stellt nicht nur Fahrzeug- und Antriebsherstellern, sondern auch Kfz-Werkstätten die jeweils passenden Schmierstoffe und Funktionsflüssigkeiten zur Verfügung“, erklärt Gian Luca Johannes, Product Management Automotive Aftermarket bei FUCHS.
Für Gian Luca Johannes, Product Management Automotive Aftermarket (re.), und Marcel Paris, Product Management Automotive OEM bei FUCHS stellen elektrifizerte Antriebe durchaus eine Herausforderung für Werkstätten dar, genauso aber auch Chancen, die diese mit FUCHS BluEV durchaus meistern können.
(Bild: FUCHS LUBRICANTS GERMANY GmbH)
Ölwechsel beim Elektromotor?
Wer als Inhaber oder Betreiber einer Kfz-Werkstatt nun der Meinung ist, das wäre alles schön und gut, aber an E-Autos gäbe es eh keine Flüssigkeiten zu wechseln, der erlebt mit Blick auf aktuelle Servicevorschriften, allen voran asiatischer Hersteller, sein blaues Wunder. „Die E-Auto-Entwicklung verläuft nach wie vor extrem dynamisch“, weiß Marcel Paris zu berichten. Bestes Beispiel dafür ist der Elektromotor selbst. Hier gibt es einen starken Trend weg von „Trocken“ hinzu „Nass“. Heißt: Kühlte man E-Motoren früher nur von außen, sprich deren Gehäuse, so setzen mittlerweile immer mehr Hersteller zusätzlich auf eine direkte Kühlung im Inneren – und zwar mittels Öl. „Bei neu entwickelten E-Antriebskonzepten hat die Nasskühlung bereits einen Anteil von 80 Prozent“, erläutert Marcel Paris und weist in diesem Zusammenhang auf ein pikantes Detail hin. „Fahrzeughersteller wie X-Peng oder BYD schreiben hier, analog klassischer Verbrennungsmotoren, alle zwei Jahren einen Wechsel des Öls bzw. des ‚EDFs‘ vor, des Electrical Driveline Fluids.“
„Zugegeben sind 1- bis 1,5-Liter Wechselvolumen keine Menge, die der Menge und damit dem Serviceertrag klassischer Hubkolbenmotoren entsprechen. Dennoch ist sie ein Beweis dafür, dass selbst bei reinen E-Fahrzeugen Servicearbeiten anfallen können und es entsprechend passgenaue Öle braucht“, bringt es Michael Radig, Vertriebsleiter Direktgeschäft Automotive Aftermarket bei FUCHS, auf den Punkt. Passgenau, schließlich haben auch Elektromotoren ihre spezifischen Ansprüche an ein EDF. „Öle für nasse E-Antriebe müssen nicht nur einen hohen Verschleißschutz bieten, sie müssen ebenso eine ausgeprägte Materialverträglichkeit aufweisen, allen voran gegenüber Kupfer (Korrosionsschutz), und sie müssen sich gut mit Lacken vertragen, wie man sie für die Isolierung von Drähten für die Wicklungen von E-Motoren einsetzt“, betont Dr. Marvin Nathusius, Chemiker und Projektleiter im Bereich F&E Automotive – Driveline & E-Mobilität bei FUCHS. Ebenso sollen diese EDFs in der Lage sein, die Lager hochdrehender E-Motoren – neueste Generation durchbrechen gerade die 30.000 1/min-Schallmauer – sicher zu schmieren. Genau solche Öle liefert FUCHS im Rahmen von FUCHS BluEV bereits heute, beispielsweise das BluEV EDF 7005.
Zwei Experten, die die Entwicklung und Anwendung von Hochleistungsschmierstoffen und Kundennähe perfekt vereinen: Michael Radig (li.), Vertriebsleiter für das Direktgeschäft Automotive Aftermarket, und Dr. Marvin Nathusius, Chemiker und Projektleiter im Bereich F&E Automotive – Driveline & E-Mobilität, arbeiten bei FUCHS.
(Bild: FUCHS LUBRICANTS GERMANY GmbH)
Kühlflüssigkeit beim E-Auto: keineswegs „Lifetime“
Dasselbe gilt übrigens auch für eine andere wichtige Flüssigkeit in Automobilen: dem Kühlfrostschutzmittel. Dieses benötigen elektrifizierte Fahrzeuge bekanntlich genauso wie die mit Verbrennungsmotor. Und auch hier wächst die Zahl jener Fahrzeughersteller, die diesbezüglich Servicearbeiten definieren, also einen Wechsel der Flüssigkeit vorschreiben. „Hohe Temperaturen im Fahrbetrieb, aber auch im Stand, Stichwort (Schnell-) Laden, belasten das Kühlmedium und lassen Additive, speziell die zum Korrosionsschutz, im Laufe der Zeit altern bzw. verschleißen. Demgegenüber steht der Wunsch der Fahrzeughersteller nach einem ‚Fill for life‘“, beschreibt Gian Luca Johannes den Spagat, den Entwickler und Hersteller von Thermofluiden für E-Antriebe hinlegen müssen.
„Alle fünf bis zehn Jahre“ lautet aktuell die Wechselempfehlung für das Kühlmittel jener OEMs, die eine solche vorgeben. Doch das könnte sich schon sehr bald ändern und Fahrzeughalter wie Werkstätten gleichermaßen mit deutlich kürzeren Intervallen konfrontiert werden. Schuld daran hat das Land, das in Sachen E-Mobilität Taktgeber ist: China. Genauer gesagt, eine neue „GB-Norm“. Diese definiert die mit Blick auf Elektrizität sehr unschöne Eigenschaft von Wasser: seine elektrische Leitfähigkeit. So müssen in China angebotene E- und Hybridfahrzeuge fortan über ein Kühlmedium verfügen, das auf destilliertem bzw. entmineralisierten (deionisiertem) Wasser basiert. Und auch das Kühlerfrostschutzmittel an sich muss eine extrem niedrige Leitfähigkeit aufweisen, das heißt, die Additivierung entsprechend angepasst werden. „Dennoch stehen die hohen Anforderungen an den Korrosionsschutz und die extrem niedrige Leitfähigkeit über die Lebensdauer hinweg einem ‚Fill For Life‘-Gedanken entgegen“, skizziert Product Manager Gian Luca Johannes die Herausforderung. Die Tatsache, die sich daraus ableiten lässt, hört auf den simplen Namen „sinkende Wechselintervalle“. „Sollte sich die chinesische GB-Norm durchsetzen, gehen wir von Intervallen für den Kühlmittelwechsel von zwei bis drei Jahren aus“, so Johannes.
Testen wie die Besten
Drei bis fünf Jahre dauert die Entwicklung eines EDFs, beispielsweise eines Öls für einen E-Antrieb. Wieder und wieder muss das, was sich Chemiker und Anwendungstechniker im Forschungs- und Entwicklungszentrum von FUCHS in Mannheim tribologisch ausgedacht und im Labor konstruiert haben, im Versuch den Beweis antreten. Genauer gesagt im sogenannten Prüffeld. Hier unterzieht Dr. Christian Seyfert, Leiter Prüffeld bei FUCHS, mit seinem Team die Öle und Fett jeder Menge Tests und Strapazen. Hier müssen diese beweisen, dass sie heute „im Labor“ das sicher leisten, was man ihnen morgen im echten Leben abverlangen wird. Mit bis zu 450 kW Leistung pro Rad bremst Seyfert auch E-Antriebseinheiten bzw. -Achsen ein, treibt diese mit bis zu 540 kW Dauer- sowie 1.000 kW-Spitzenleistung an. „Bei Höchstleistung und Eingangsdrehzahlen von bis zu 30.000 1/min Umdrehungen ist in unserer Halle ganz schön was los“, umschreibt der Leiter Prüffeld das, was passiert, wenn bei Tests solch gewaltige Energiemengen zum Einsatz kommen bzw. frei werden. „Dass dabei sowohl den Testkandidaten als auch dem Prüfequipment nichts passiert, dafür sorgen satte 220 Tonnen Beton und Stahl, die als Fundament und Spannvorrichtung für die Antriebe dienen“, beruhigt Seyfert sogleich.
Auf den ersten Blick weniger energie- und ereignisreich laufen Tests auf dem Gelenkwellenprüfstand ab. Mit dessen Hilfe ermitteln Seyfert und seine Kollegen beispielsweise die Praxistauglichkeit neuer Fette. Doch selbst bei dem vermeintlich einfachen und „traditionellen“ Bauteil Gelenkwelle hinterlässt die E-Mobilität ihre Spuren. „Dadurch, dass Elektromotoren ihr Drehmoment ab Drehzahl ‚1‘ zur Verfügung stellen, werden die Gelenke viel spontaner belastet. Hinzu kommt, dass diese aufgrund der Rekuperation plötzlich auch gegen die Antriebsrichtung Kräfte übertragen müssen. Und die bei E-Autos fast immer vollflächig verkleideten Unterböden führen dazu, dass die inneren Gelenke der Wellen wärmer laufen als bei den meisten Verbrennern. Und last but not least bewirkt der Trend zu SUVs und ihren höheren Bodenfreiheiten zu deutlich stärkeren Verschränkungen bei den Gelenken“, listet Christian Seyfert die relevanten Fakten auf, die erklären, weshalb FUCHS unter dem Markennamen „RENOLIT“ 15 unterschiedliche Gelenkwellenfette im Programm hat.
Wer mehr über moderne Fette für Antriebswellengelenke bzw. generell über Schmierstoffe und Funktionsflüssigkeiten für Fahrzeugantriebe und FUCHS BluEV erfahren möchte, dem bietet die Broschüre „Automotive Fluide für E-Mobility“ wertvolles Fachwissen.
Serviceoption Getriebeölspülung
Immer mehr Bestandsfahrzeuge mit über die Jahre stetig gestiegenen Wechselintervallen und der wachsende Anteil batterieelektrischer Fahrzeuge haben Konsequenz. Kfz-Betriebe müssen sich langfristig auf schwindende Motorölumsätze und somit einen reduzierten Serviceertrag einstellen. Gleichzeitig ergibt sich eine für viele Werkstätten neue Serviceoption: die der Getriebeölspülung, dem kontinuierlich wachsenden Anteil von Wandlerautomatik-, Doppelkupplungs- und Stufenlos-Getrieben sei Dank. Und dass es gerade bei ersteren mit einem einfachen Ölwechsel nicht getan ist – schließlich verleibt bei diesen rund die Hälfte von 6 bis 10 Liter Ölvolumen trotz „Ölablassschraube auf“ im Getriebe –, ist das sogenannte Spülen die einzig sinnvolle Option. Das sieht auch Michael Fenzel, Mitinhaber des Autohaus Fenzel in Mannheim, so. Seit über 20 Jahren bezieht er seine Öle von FUCHS, nutzt seit acht Jahren „Gear+“, das Getriebelölspülkonzept seines Schmierstoffanbieters. „Bislang ist auch bei uns der Anteil reiner E-Fahrzeuge im Service noch gering, jedoch legt der von Hybridmodellen spürbar zu“, konstatiert Michael Fenzel. Zahlreiche der mit doppeltem Antriebskonzept ausgerüsteten Wagen verfügen über ein Automatikgetriebe. „Gerade deren Fahrer bzw. Halter sprechen wir gezielt an, legen ihnen ein regelmäßiges Spülen des Getriebes ans Herz. Etliche buchen einen entsprechenden Service und geben oftmals, auf das Thema angesprochen, zu, seit einiger Zeit ein kleines Loch beim Anfahren zu verspüren“, schildert Fenzel die gemachten Erfahrungen. In der Regel 1,5 Stunden verkaufte Arbeitszeit plus die Marge am Ersatzteil Getriebeöl spülen ein ums andere Mal einen erklecklichen Betrag in die Kasse des Autohauses. „Doch abgesehen vom monetären Aspekt ist das Getriebeölspülen ein prima Instrument für die Kundenbindung und unterstreicht unsere Kompetenz als Mehrmarkenbetrieb“, ist Michael Fenzel überzeugt.
Für Michael Fenzel sind Getriebeölspülungen seit acht Jahren ein fester und zudem überaus willkommener Baustein seines Serviceangebots.
FUCHS unterstützt Werkstätten aktiv dabei, sich im Bereich Getriebeölspülung ein zusätzliches Servicestandbein im Schmierstoffsegment aufzubauen. So stärken diese ihre Kundenbindung und generieren zusätzliche Erträge. Dazu gehören neben dem Gear+ Spülkonzept die entsprechenden Öle. So bietet FUCHS das wohl umfangreichste Schmierstoffportfolio für Wandler-, Direktschalt- sowie Stufenlosgetriebe im Markt inklusive Freigaben zahlreicher Fahrzeug- und Getriebehersteller. Im Alltag decken Anwender auf dem deutschen Markt mit neun dieser ATF-, DCTF- bzw. CVTF-Öle nahezu jeden Anwendungsfall im Bereich Pkw/Transporter ab. Ein eigenes Gear+ Regal als Bestandteil des umfassenden Gear+ Konzepts erleichtert zudem in der Praxis das Handling benötigter Öle. Wer mehr über das Gear+ Spülkonzept, das Geschäftsmodell rund um einen zeitgemäßen Getriebeservice erfahren möchte, findet hier entsprechende Informationen.
Seit 2021 Jahren betreut Annette Völker, Regional Sales Representative bei FUCHS, das Autohaus Fenzel in Mannheim. „Ich schätze den persönlichen Kontakt zu Lieferanten, die mir wichtig sind, genauso wie unsere Kunden den zu ihrem Autohaus bzw. Servicepartner“, sagt Michael Fenzel.
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