Die großen Autohändler 2020 Gottfried Schultz hat der Krise getrotzt

Autor / Redakteur: Joachim von Maltzan / Martin Achter

Das Jahr 2020 wird bei Gottfried Schultz – wie bei vielen anderen Unternehmen auch – als ein Jahr mit extremen Herausforderungen in die Annalen eingehen. Die Coronakrise erforderte schnelles und vorausschauendes Handeln.

Der neue Seat- und Cupra-Store von Gottfried Schultz in Düsseldorf.
Der neue Seat- und Cupra-Store von Gottfried Schultz in Düsseldorf.
(Bild: © Sebastian Koch)

Niemand konnte die Corona-Pandemie erahnen, niemand die wirtschaftliche Entwicklung und die damit verbundenen Auswirkungen auf das Automobilgeschäft. Das Jahr 2020 war gut angelaufen, als die Entwicklung abrupt gebremst wurde. Es folgten der Produktionsstopp bei den Herstellern, die Schließung der Showrooms, ein starker Rückgang der Nachfrage, Kurzarbeit in vielen Bereichen; dazu Kontakteinschränkungen und Hygieneauflagen.

Schnelles Gegensteuern erforderlich

Eigentlich standen die Einrichtung und die Eröffnung eines neuen Seat-und Cupra-Showrooms in Düsseldorf und anderer Expansionsaktivitäten auf der Agenda von Gottfried Schultz, als die Verkaufsräume für einige Wochen geschlossen werden mussten. Das Management von Gottfried Schultz musste schnell gegensteuern, um größere Schäden zu verhindern.

Über den Autor

 Joachim von Maltzan

Joachim von Maltzan

Leiter Ressort Management & Handel