Neues Elektroauto

Hyundai Ioniq 5 kommt ab 41.900 Euro

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Wer die Reichweite zumindest geringfügig erweitern will, kann gegen Aufpreis ein Solardach ordern, mithilfe dessen die Batterie zusätzlich durch Sonnenenergie geladen wird. Große Sprünge macht man damit freilich nicht. Laut Hyundai sind unter idealen Bedingungen bis zu 2.000 Kilometer zusätzliche Reichweite im Jahr möglich.

Hyundai Ioniq 5: Start in eine neue Ära
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Head-up-Display mit Augmented Reality

Als erstes Hyundai-Fahrzeug bietet der Ioniq 5 ein um Augmented-Reality-Funktionen erweitertes Head-Up-Display. Es verwandelt die Windschutzscheibe in einen überdimensionalen Bildschirm mit einer Diagonalen von 44 Zoll, auf dem die wichtigsten Fahr- und Fahrzeuginformationen direkt in das Sichtfeld des Fahrers projiziert werden.

Zudem kommt das Auto mit der jüngsten Generation des Telematikdiensts Bluelink. Neben bereits aus anderen E-Modellen bekannten Funktionen wie dem Starten des Ladevorgangs per Smartphone gibt es neue Funktionen wie eine verbesserte Sprachsteuerung, Connected Routing, eine Letzte-Meile-Navigation sowie die Speicherung von bis zu drei Benutzerprofilen. Hyundai will zudem künftig Funktionen anbieten, die sich via Over-the-Air-Softwareupdate freischalten beziehungsweise nachrüsten lassen.

Zudem gibt es einen bunten Strauß an Assistenzsystemen. So sorgt der Autobahnassistent der zweiten Generation automatisch dafür, dass das Auto in der Spur und auf Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug bleibt. Ein Spurwechselassistent, ein autonomer Notbremsassistent, ein aktiver Totwinkelassistent, eine intelligente Verkehrszeichenerkennung, ein Aufmerksamkeitsassistent sowie ein Fernlichtassistent gehören ebenfalls zur Ausstattung. Als eines von wenigen Elektro-Autos kann der Ioniq 5 mit einer nachrüstbaren Anhängerkupplung bis zu 1.600 Kilogramm ziehen.

Optisch ähnelt der Ioniq 5 stark der 2019 vorgestellten Studie „Concept 45“. Das kantige Design unterscheidet sich deutlich von den sonst eher mit fließenden Linien gezeichneten Fahrzeugen der regulären Hyundai-Palette. Außen wie innen setzten die Designer beim Ioniq 5 stattdessen auf klare Kanten und schnörkelloses Aussehen. In den Tagfahrlichtern sowie den Heckleuchten finden sich wie schon in der Studie die so genannten „Parametric Pixels“, die die markante Lichtsignatur des Fahrzeugs ausmachen.

Limitiertes Sondermodell zum Marktstart

Und um die Verbindung zur Konzeptstudie nochmal zu betonen, bietet Hyundai das Auto bereits vorab mit einem limitierten „Project-45-Paket“ an. Mit diversen Optionen ausgestattet kostet der Ioniq 5 dann 59.550 Euro abzüglich Förderung und soll einen Preisvorteil von bis zu 5.000 Euro bieten. Das Paket beinhaltet unter anderem die größere 72,6-kWh-Batterie, Allradantrieb, Vordersitze mit Relax-Funktion, eine elektrisch verschiebbare Rücksitzbank, ein Solardach und 20-Zoll-Leichtmetallfelgen. Obendrauf gibt es den Zugang zum Schnellladenetzwerk Ionity zwei Jahre lang ohne Grundgebühr.

Wer diese Variante haben möchte, muss schnell sein und sich sein Auto über die Website von Hyundai reservieren. Weltweit gibt es 3.000 Stück. Die Ioniq 5 mit Project-45-Paket werden allerdings auch mit Vorrang ausgeliefert, sodass die ersten Fahrzeuge laut Hyundai zum Marktstart im Sommer bereits in Kundenhand sind.

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