Ersatzteile und Werkstattausrüstung „Ihr seid Helden!“

Von Steffen Dominsky 6 min Lesedauer

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Obwohl viele Werkstätten lange Vorlaufzeiten verzeichnen, sind die Aussichten generell nicht rosig. Politische und gesellschaftliche, aber auch technische Themen fordern die Betriebe heraus. Wie Philipp Grosse Kleimann, Leiter Mahle Lifecycle and Mobility, die Leistung freier Betriebe einschätzt und wie er diese bei ihren Herausforderungen unterstützt.

Für Philipp Grosse Kleimann, Leiter Mahle Lifecycle and Mobility, sind freie Werkstätten die wahren Helden im Kfz-Gewerbe. Sie unterstützt der bekannte Zulieferer und Werkstattausrüster künftig mit noch mehr Angeboten – von Produkten bis zu Schulungen.(Bild:  Dominsky – VCG)
Für Philipp Grosse Kleimann, Leiter Mahle Lifecycle and Mobility, sind freie Werkstätten die wahren Helden im Kfz-Gewerbe. Sie unterstützt der bekannte Zulieferer und Werkstattausrüster künftig mit noch mehr Angeboten – von Produkten bis zu Schulungen.
(Bild: Dominsky – VCG)

Wer Mahle hört, der denkt im ersten Schritt an Ersatzteile und im zweiten an Werkstattequipment. Eine logische Reihenfolge?

Philipp Grosse Kleimann: In der Tat, das ist nachvollziehbar. Schließlich sind wir bereits seit 1921 OE-, also Teile- bzw. Komponentenlieferant. Wir wären nicht über 100 Jahre erfolgreich in der Erstausrüstung, wenn wir nicht verlässliche Qualität abliefern würden. Und eine solche Qualität spricht sich selbstverständlich nicht nur bei Fahrzeugherstellern, sondern auch im Aftermarket, bei den Werkstätten herum. „Wir waren Premium, wir sind Premium und werden im Premiumsegment bleiben“ lautet unser Credo. Dafür investierten wir hohe Summen in Forschung und Entwicklung und legen großen Wert auf Patente und Systemkompetenz. Das daraus entstehende OE-Wissen investieren wir wiederum in unsere Angebote für den Aftermarket.