Infiniti: „Wir können nicht im Heimatland unserer Hauptwettbewerber fehlen“

Autor: Christoph Baeuchle

Die Ambitionen waren groß, die Ergebnisse eher gering. Seit zehn Jahren ist Infiniti auf dem deutschen Markt. Michael Hungenberg zeigt, wo die Marke steht und gibt einen Ausblick, was kommt.

Am Infiniti-Steuer: Michael Hungenberg.
Am Infiniti-Steuer: Michael Hungenberg.
(Bild: Infiniti)

Herr Hungenberg, Infiniti ist weiter auf Rekordkurs. Mit einem Absatz von 246.500 Fahrzeugen stiegen die weltweiten Verkäufe bereits zum achten Mal in Folge. Auf was führen Sie das zurück?

Michael Hungenberg: Infiniti verfolgt eine langfristige Strategie, die sich auszahlt. Entscheidend ist ein nachhaltiges Ergebnis und nicht der kurzfristige Erfolg. Für den Erfolg spielen Technologie und Design eine entscheidende Rolle.

Warum kommt vom Erfolg nichts in Deutschland an?

Das kann man so nicht sagen. Wir bekommen von unseren Kunden ein grundsätzlich positives Feedback. Aber natürlich würden wir gerne noch mehr Fahrzeuge verkaufen.

Über den Autor

 Christoph Baeuchle

Christoph Baeuchle

Chefreporter Automobilwirtschaft & Politik/Verbände