Infiniti: „Wir können nicht im Heimatland unserer Hauptwettbewerber fehlen“

Infiniti-Deutschlandchef Michael Hungenberg zur weiteren Entwicklung der Premiummarke

| Autor: Christoph Baeuchle

Am Infiniti-Steuer: Michael Hungenberg.
Am Infiniti-Steuer: Michael Hungenberg. (Bild: Infiniti)

Herr Hungenberg, Infiniti ist weiter auf Rekordkurs. Mit einem Absatz von 246.500 Fahrzeugen stiegen die weltweiten Verkäufe bereits zum achten Mal in Folge. Auf was führen Sie das zurück?

Michael Hungenberg: Infiniti verfolgt eine langfristige Strategie, die sich auszahlt. Entscheidend ist ein nachhaltiges Ergebnis und nicht der kurzfristige Erfolg. Für den Erfolg spielen Technologie und Design eine entscheidende Rolle.

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