Innung Unterfranken Netzwerk-Treffen der Kfz-Branche

Von Holer Zietz 1 min Lesedauer

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Gute Gespräche, ein unterhaltsames Abendprogramm und Kontaktpflege: Mit rund 500 Jahresforum-Besuchern punktete die Innung Unterfranken bei ihren Mitgliedern.

Obermeister Roland Hoier freute sich über die gute Resonanz der Innungsbetriebe.  (Bild:  Zietz – VCG)
Obermeister Roland Hoier freute sich über die gute Resonanz der Innungsbetriebe.
(Bild: Zietz – VCG)

Rund 500 Teilnehmer besuchten das sechste Jahresforum der Innung Unterfranken, das Ende September in den Mainfrankensälen in Veitshöchheim bei Würzburg stattfand. Die vielen Teilnehmer sorgten für große Freude beim Innungsvorstand und der Geschäftsführung. Schließlich bestätigte die gute Resonanz den eingeschlagenen Kurs der Innung. „Wir hatten zum Start eine Mindestzahl von Besuchern angedacht. Die haben wir von Anfang an übertroffen“, freute sich Obermeister Roland Hoier.

Das jährliche Herbstforum soll den Zusammenhalt und die Geselligkeit in der Innung stärken. Viele Innungsmitglieder brachten auch ihre Mitarbeitenden mit. Trockene oder ernste Fachthemen oder gar Regularien der Innung stehen bei diesem Treffen deshalb bewusst nicht auf der Tagesordnung.

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Das Programm des Abends: Schauspieler Ulf Herkenrath („Gabis Welt“) sprach über die Wirkung, das Charisma, das man ausstrahlt. Neurowissenschaftler Henning Beck erläuterte auf unterhaltsame Art, wie der Mensch denkt und zog Vergleiche zur künstlichen Intelligenz – vor der aus seiner Sicht niemand Angst haben muss. Denn der Unterschied sei: Der Mensch könne in Konzepten denken, probiere eine Idee auch einmal aus.

Eine künstliche Intelligenz (KI) vergleiche dagegen nur und leite daraus Regeln ab. Lägen nicht genügend Daten vor, könne die KI nicht arbeiten – ausprobieren würde sie schon gar nicht. „Eine KI ergänzt die Tätigkeit“, so Beck. Den Menschen ersetzen könne sie nicht, es fehle die Kreativität.

Der Komiker Jörg Knör begeisterte die Teilnehmer musikalisch mit seinen Parodien und Gesangseinlagen von Ramstein bis Udo Jürgens. Und nach dem offiziellen Programm blieben viele Besucher noch lange in der Lobby der Mainfrankensäle beisammen, nutzten die Gelegenheit, ins Gespräch zu kommen und pflegten die Kontakte mit den anderen Betrieben und der Innung.

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