China-Marken
Jochem startet mit Omoda und Jaecoo
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Die saarländische Handelsgruppe hat sich aus ihrer Stammregion herausgewagt und in Frankfurt einen Standort für die beiden Marken aus dem Chery-Konzern eröffnet. Zwei weitere Omoda- und Jaecoo-Schauräume an bestehenden Standorten sollen folgen.
Das Autohaus Jochem hat in Frankfurt am Main einen Markenstandort für die chinesischen Fabrikate Omoda und Jaecoo eröffnet. Mit dem Betrieb erschließt die Handelsgruppe ein Vertriebsgebiet außerhalb ihrer bisherigen Stammregion im Saarland und in Rheinland-Pfalz. Jochem vertreibt dort an acht Standorten bislang Fahrzeuge der Marken Ford, VW, VW Nutzfahrzeuge, Kia und Iveco sowie einige Marken des auf chinesische Fahrzeuge spezialisierten Importeurs Indimo.
Bereits in den ersten drei Wochen nach dem Start hat Jochem nach eigenen Angaben rund 30 Fahrzeuge von Omoda und Jaecoo verkauft. „Besonders der Jaecoo 7 PHEV entwickelt sich zum meistnachgefragten Modell, auch der Omoda 9 PHEV und der Omoda 5 EV stoßen auf starke Resonanz bei den Kunden“, sagt Klaus Neumann, Geschäftsführer des Autohauses Jochem.
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