Karosserie und Lack: Richtig eingelocht

Praktisch sind sie nur aus Sicht des Autofahrers: Parksensoren. K&L-Betrieben entgehen durch die Piepser nicht nur Auftragspotenziale, sie machen im Fall eines Stoßstangenaustauschs auch richtig Arbeit. Doch das Unternehmen Kamatec hat die Lösung.

| Autor: Steffen Dominsky

Während „normale“ Parksensor-Löcher von außen nach innen getrieben werden, muss man im Fall Ford oft umgekehrt vorgehen. „Dank des präzisen Stanzwerkzeugs von Kamatec ist das kein Problem“, weiß Karosseriebaumeister Daniel Hammer aus Erfahrung.
Während „normale“ Parksensor-Löcher von außen nach innen getrieben werden, muss man im Fall Ford oft umgekehrt vorgehen. „Dank des präzisen Stanzwerkzeugs von Kamatec ist das kein Problem“, weiß Karosseriebaumeister Daniel Hammer aus Erfahrung. (Bild: Dominsky)

Wer beim Golfen auf kürzestem Weg präzise einlochen möchte, der benötigt neben entsprechendem Geschick vor allem das richtige Eisen. Nicht viel anders ist die Situation im Fall von Parksensoren. So praktisch die kleinen Ultraschallteile auch beim Einparken sein mögen: Werkstätten, allen voran Karosserie- und Lackbetrieben, bereiten die meist im Dreier- bis Sechserpack vorkommenden Rundlinge nicht selten Kummer.

Nicht nur, dass ihnen seit Jahr und Tag aufgrund stetig sinkender Kleinschadenzahlen Reparaturpotenziale verloren gehen. Nein, im Fall der Fälle, also beim Austausch des Stoßfängers, stehen Werkstätten fast immer vor der Herausforderung, entsprechende Löcher in das schöne Neuteil bohren, fräsen oder feilen zu müssen. Denn ab Werk kommen die Kunststoffteile in der Regel ohne notwendige Aussparungen daher. Das Problem beim händischen Anfertigen dieser: Einmal mit dem Stufenbohrer zu forsch herangegangen und schon ist das Loch zu groß und die Stoßstange im A…. Auch das „Sich-langsam-mit-der-Feile-Annähern“ ist weder effektiv (wirtschaftlich), noch fällt das optische Ergebnis immer original, sprich perfekt aus.

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