Kia bockt den Picanto hoch

Autor Andreas Wehner

Das kleinste Modell des koreanischen Autobauers gibt es künftig als „X-Line“ mit mehr Bodenfreiheit und im Crossover-Look. Auch am anderen Ende der Modellpalette zeigt Kia auf der IAA etwas Neues.

Firmen zum Thema

Den Kia Picanto gibt es künftig auch im Crossover-Look.
Den Kia Picanto gibt es künftig auch im Crossover-Look.
(Bild: Kia)

Kia bringt den Picanto mit Crossover-Optik auf den Markt. Das kleinste Modell des koreanischen Autobauers ist ab dem vierten Quartal als „X-Line“ erhältlich und feiert seine Premiere auf der IAA in Frankfurt (14. bis 24. September). Die neue Variante kommt vor allem mit optischen SUV-Anleihen, ist aber auch gegenüber der regulären Version um 15 Millimeter höhergelegt.

Erkennbar ist der Picanto X-Line an speziellen Stoßfängern und einem Unterfahrschutz in Metalloptik vorn und hinten. Zudem sind die Radläufe schwarz verkleidet. Am Kühlergrill und an den Nebelscheinwerferblenden finden sich gelbe Farbakzente. Unter der Haube kommt der neue Ein-Liter-Turbobenziner mit 74 kW/100 PS zum Einsatz, den Kia bereits im Rio und im Ceed anbietet. Das Triebwerk ist im Picanto zudem künftig auch für die sportliche Ausstattungslinie „GT Line“ erhältlich.

Bildergalerie
Bildergalerie mit 11 Bildern

Neues gibt es auch zu Kias größtem Modell. Der Sorento hat ein Facelift erhalten und kommt künftig mit neuen Front- und Heckstoßfängern, neuen Scheinwerfern und einem veränderten Innenraum. Auch die Technik wurde aufgewertet. So gibt es künftig neue Assistenten. Beim 2,2-Liter-Diesel ersetzt zudem eine Achtgang-Automatik das bisherige sechsstufige Getriebe.

Kia hat zudem jetzt weitere Fotos und den Namen der Studie veröffentlicht, die auf der IAA einen Ausblick auf die neue Generation der Kompaktbaureihe der Koreaner geben soll. Das Konzeptfahrzeug heißt – wie Kias kompakter Dreitürer – Proceed, ist aber eher als sportlicher Kombi angelegt.

Kia auf der IAA: Halle 9, Stand B03

(ID:44874059)