Kienle Automobiltechnik: Wieder bester Kfz-Mechatroniker

Unternehmen für seine Leistung in der Ausbildung gewürdigt

| Autor: Steffen Dominsky

Benedikt Weinmann (2. v. r.) von Kienle Automobiltechnik wurde jahrgangsbester Kfz-Mechatroniker-Prüfling. Rechts von ihm Obermeister Torsten Treiber (Innung Stuttgart), links von ihm Geschäftsführer Christian Reher (Innung Stuttgart) und Matthias Jourdan (Kienle Automobiltechnik).
Benedikt Weinmann (2. v. r.) von Kienle Automobiltechnik wurde jahrgangsbester Kfz-Mechatroniker-Prüfling. Rechts von ihm Obermeister Torsten Treiber (Innung Stuttgart), links von ihm Geschäftsführer Christian Reher (Innung Stuttgart) und Matthias Jourdan (Kienle Automobiltechnik). (Bild: Patrick Weis)

Er ist Jahrgangsbester: Benedikt Weinmann. Die Kfz-Innung Stuttgart (Kreis Ludwigsburg) hat dem 22-Jährigen bei ihrer diesjährigen Lossprechung einen Preis verliehen, weil er als bester Kfz-Mechatroniker abgeschlossen hat. Der Nun-Geselle hat mit einem Notendurchschnitt von 2,1 das beste Prüfungsergebnis bei den Abschlussprüfungen 2019 erzielt. Der Clou: Benedikt Weinmann hat den Beruf des Kfz-Mechatronikers nicht bei einem x-beliebigen Kfz-Betrieb erlernt, sondern bei Kienle Automobiltechnik , einem auf die Restaurierung von hochwertigen Mercedes-Benz-Klassikern spezialisierten Unternehmen in Heimerdingen bei Stuttgart.

Bereits zum zweiten Mal in Folge stellte der Familienbetrieb den jahrgangsbesten Kfz-Mechatroniker des Landkreises Ludwigsburg, nach der letztjährigen Preisträgerin Rebecca Rietl . Bei Werkstattleiter und Ausbilder Matthias Jourdan hat Weinmann sein Handwerk offenbar gründlich gelernt und sich bereits während der Ausbildung als besonders fleißiger, geschickter und talentierter Handwerker hervorgetan. Mehr noch: Quasi nebenher hat sich der Azubi seit dem zweiten Ausbildungsjahr zusätzlich in der Fachrichtung System- und Hochvolttechnik weitergebildet.

Bei der Siegerehrung wurde gleichzeitig auch der Ausbildungsbetrieb von Benedikt Weinmann geehrt: Kienle Automobiltechnik hat in seinem nunmehr 35-jährigen Bestehen ein einzigartiges Know-how gesammelt, von dem lernwillige Auszubildende profitieren können. „In unserer Branche gibt es zu wenige gut ausgebildete Fachkräfte, deshalb ist es mir ein ernstes Anliegen, qualifizierten Nachwuchs in meinem Betrieb auszubilden“, sagt Firmenchef Klaus Kienle und ergänzt: „Wir bieten stets zehn bis zwölf jungen Menschen die Chance, sich gründlich auf ihren künftigen Beruf vorzubereiten. Unsere Ausbildungsmeister sind erfahrene Fachleute, die ihr Wissen gerne weitergeben.“

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