Kwasny: Scheinwerferreparatur auf OEM-Niveau

Autor / Redakteur: Steffen Dominsky / Steffen Dominsky

Mithilfe eines speziellen Reparaturkonzepts aus der „Spray-Max“-Reihe können Werkstätten Kunststoffabdeckscheiben von Scheinwerfern professionell instand setzen.

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Praktisches Set: das Scheinwerferreparaturkonzept der „Spray-Max“-Reihe.
Praktisches Set: das Scheinwerferreparaturkonzept der „Spray-Max“-Reihe.
(Foto: Kwasny)

Das Thema Scheinwerferreparatur gewinnt immer mehr an Bedeutung, obwohl es alles andere als neu ist. Denn: Soll man gleich das ganze, oftmals viele hundert Euro teure Bauteil austauschen, nur weil die Kunststoffabdeckscheibe eines Scheinwerfers zerkratzt, matt oder gelblich ist? Auf das „Nein“ versuchen Fahrzeugindustrie, Versicherer, Prüfgesellschaften, Verbände und das Handwerk seit Längerem das passende „Stattdessen“ zu finden.

Die Firma Kwasny, Anbieter zeitwertgerechter Reparaturlösungen, behauptet, mit ihrem „Spray-Max“-Konzept genau die richtige, da einzige technisch sinnvolle Lösung zu bieten. Manche Systeme beschränken sich darauf, Kratzer nur herauszupolieren. Andere beheben auch die Vergilbung. Für wiederum andere benötigt der Anwender eine zusätzliche Ausrüstung. Einige Systeme verlangen nach einer nachträglichen Versiegelung, andere gibt es nur als aufwendiges Set.

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Einziges Konzept mit Primer auf Wasserbasis

Spray-Max basiert auf einem hochwertigen und dauerhaften „Wiederaufbau“ der beschädigten Polycarbonatschicht des Scheinwerfers. Es besteht aus den Komponenten Reiniger, Primer und Klarlack und entspricht damit laut Kwasny einer „Werksversiegelung“. Als angeblich einziges Konzept beinhaltet es einen wässrigen Primer. Anders als lösemittelhaltige Produkte greift es den Kunststoff nicht an und stellt die passende Verbindung zum nachfolgenden 2K-Klarlack dar. Der ist zudem, anders als Lösungen auf 1K-Basis, länger anhaltend sowie kratzstabiler. Kwasny hat sein Scheinwerferreparatursystem bereits von mehreren Fahrzeugherstellern testen lassen und offizielle Freigaben – auch seitens Testorganisationen – erhalten.

Die aufeinander abgestimmten Produkte ermöglichen laut Hersteller eine hohe Prozesssicherheit bei gleichzeitig schneller Bearbeitung. Die Reparatur eines Scheinwerfers (ohne Ausbau, je nach Modell) soll innerhalb von circa 45 Minuten möglich sein - je nach Scheinwerferart/-größe und Ausgangsbeschädigung. Anwender erhalten die Produkte in einer Vielzahl von Abpackungsgrößen und Varianten. Eine dezidierte Instandsetzung zeigt die Bildergalerie. Weitere Informationen finden Sie hier.

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