Licht-Test-Wochen: Leuchtreklame

Autor / Redakteur: Steffen Dominsky / Steffen Dominsky

Für Autofahrer ist es ein Gratisvergnügen. Kfz-Betriebe kostet der Licht-Test Zeit und ist mit stetig steigenden Investitionen in Equipment und Know-how verbunden.

Seit rund zwei Jahren verbaut Mazda auch LED-Scheinwerfer. Die kann mal laut Hersteller sogar ohne SEP einstellen. Dafür muss der Monteur allerdings sein Basteltalent unter Beweis stellen. Und ein bisschen „Spezialwerkzeug“ ist auch vonnöten (s. Bild S. 17).
Seit rund zwei Jahren verbaut Mazda auch LED-Scheinwerfer. Die kann mal laut Hersteller sogar ohne SEP einstellen. Dafür muss der Monteur allerdings sein Basteltalent unter Beweis stellen. Und ein bisschen „Spezialwerkzeug“ ist auch vonnöten (s. Bild S. 17).
(Bild: Dominsky)

Erinnern Sie sich noch an Jean Pütz? An den putzigen Wissenschaftsmoderator aus dem Fernsehen mit dem netten Akzent? Der, der kleinen wie großen Kindern im Rahmen seiner Sendung „Hobbythek“ 30 Jahre lang das Prinzip von Do-it-yourself bzw. Basteln in seiner ganzen Bandbreite so anschaulich näherbrachte? Ja? Sehr gut! Denn auch im Hier und Jetzt kann in Sachen Kraftfahrzeug und Kontrolle bzw. Einstellung seiner Beleuchtung ein gewisses Talent zum Selbermachen nicht schaden – dazu später mehr.

Alle Jahre wieder ist nicht nur am 24. Dezember Weihnachten, sondern im Monat Oktober auch der bekannte Licht-Test angesagt. Vier Wochen lang können Halter von Pkws und Nutzfahrzeugen in teilnehmenden Kfz-Betrieben die Beleuchtung ihres Vehikels kostenlos überprüfen lassen. Fast ebenso Usus ist der Griff zu Schraubenzieher oder Inbusschlüssel – pardon, „war“ müsste es mittlerweile korrekt heißen –, wenn einer oder beide Scheinwerfer verstellt ist. Denn „mal eben schnell“ ist in Sachen Einstellung moderner Scheinwerfersysteme immer seltener der Fall.