Kfz-Gewerbe Hamburg
Nicht den Anschluss verlieren
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Für Martin Krohn, Präsident des Kfz-Gewerbes Hamburg, ist der Kampf um Auszubildende und zukünftige Fachkräfte vorrangig. Er sorgt sich ferner, weil die E-Mobilität noch nicht in allen Betrieben angekommen ist.
(Bild: Kfz-Gewerbe Hamburg)
Redaktion: Wie erleben Sie als Präsident aktuell das Kfz-Gewerbe?
Martin Krohn: Die Betriebe sind durch die anhaltende Pandemie und den andauernden Lockdown verunsichert und an der Grenze ihrer Belastung. Ständig müssen sie neue Anforderungen erfüllen. Der Verkauf stockt, das Neu- und das Gebrauchtwagengeschäft sind stark rückläufig. Lediglich das Servicegeschäft läuft.
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