Opel-Erweiterung bei Gebrüder Nolte

Autor / Redakteur: Jens Rehberg / Jens Rehberg

Die Autohandelsgruppe hat ihren Betrieb in Lüdenscheid erweitert. Der Bau entspricht den aktuellen CI-Richtlinien aus Rüsselsheim.

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Die Nolte-Gruppe hat in ihre Filiale in Lüdenscheid investiert.
Die Nolte-Gruppe hat in ihre Filiale in Lüdenscheid investiert.
(Foto: Nolte)

Die Gebrüder-Nolte-Gruppe in Lüdenscheid (Opel, VW, Honda, Chevrolet) hat Anfang Oktober nach sieben Monaten Bauzeit einen 560 Quadratmeter großen Opel-Erweiterungsbau in Betrieb genommen. Wie das Unternehmen mitteilte, beträgt die gesamte Nutzfläche auf dem 4.000 Quadratmeter großen Grundstück des Familienbetriebs jetzt 850 Quadratmeter. Bundesweit gibt es noch nicht allzu viele Opel-Partner, die nahezu alle Anforderungen an das neue Innen- und Außenarchitekturkonzept der Marke erfüllen. Zur Investitionssumme schweigt sich Nolte allerdings aus.

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Rund 150 geladene Gäste kamen zur offiziellen Eröffnungsfeier des neuen Betriebsteils. „Die Bauzeit war nicht immer einfach“, so Seniorchefin Fritzi Bimberg-Nolte. „Aber es hat sich gelohnt. Der Neubau ist ein Meilenstein für eine erfolgreiche Opel-Zukunft in Lüdenscheid.“ Anstelle von Geschenken anlässlich der Eröffnung hatte sich die Unternehmensleitung von ihren Geschäftspartnern und Gästen Spenden für das „Missions- und Sozialwerk Hoffnungsträger“ gewünscht, die die Bildung und die gesundheitliche Versorgung von Kindern und deren Familien in Haiti unterstützen werden.

Das Autohaus Nolte vertreibt die Marke Opel seit 1924. Heute unterhält die Gruppe acht Betriebe in Iserlohn, Schwerte, Hemer, Hagen und Lüdenscheid. Rund 160 Mitarbeiter, davon aktuell 32 Auszubildende, sind in dem Unternehmen beschäftigt – jeder Zweite bereits länger als zehn Jahre. Die Autohandelsgruppe vermarktete im vergangenen Jahr rund 1.800 Neuwagen und 1.500 Gebrauchte.

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