Sächsische Meisterclassic Oldtimer, Präzision und große Leidenschaft

Von Holger Zietz 5 min Lesedauer

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Die Sächsische Meisterclassic der Kfz-Innung Sachsen-West führte 88 Teams durch Vogtland und Erzgebirge – mit seltenen Fahrzeugen, anspruchsvollen Prüfungen und starker Publikumsresonanz.

Start der Sächsischen Meisterclassic mit Carli, dem umgebauten Messetransporter der Innung Sachsen West, ein Daimler Benz LF 408 G, Bj. 1974.(Bild:  Holger Zietz - VCG)
Start der Sächsischen Meisterclassic mit Carli, dem umgebauten Messetransporter der Innung Sachsen West, ein Daimler Benz LF 408 G, Bj. 1974.
(Bild: Holger Zietz - VCG)

Oldtimer, Youngtimer und malerische Landschaften: Zum sechsten Mal veranstaltete die Kfz-Innung Sachsen-West ihre „Sächsische Meisterclassic“. Die zweitägige Rallye führte die Teilnehmer durch das Vogtland und das Erzgebirge – vorbei an Burgen, Schlössern und zahlreichen Zuschauern entlang der Strecke.

Obermeister Michael Schneider und Geschäftsführer Uwe Schmidt hatten gemeinsam mit Rallye-Organisator Pascal Kapp erneut eine abwechslungsreiche Route ausgearbeitet. Ausgangspunkt war in diesem Jahr Eibenstock. Von dort aus führte die Strecke unter anderem über Plauen, Muldenhammer und Bad Elster.