Automotive Business Award Digitaler Serviceprozess mit Verkaufsintelligenz

Von Dipl.-Ing. (FH) Jan Rosenow 4 min Lesedauer

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Auto DM, das Digitalisierungs-Schnellboot der Beresa-Gruppe, bewarb sich beim Automotive Business Award mit einem KI-gestützten Annahmekonzept. Vor allem die erfolgreiche Zubehör-Vermarktung machte Beresa zum Gewinnerbetrieb.

Das Team von Beresa beziehungsweise Auto DM kann stolz sein – es hat den vielen erfolgreichen Bewerbungen der Handelsgruppe aus Münster ein weiteres Kapitel hinzugefügt.(Bild:  Rosenow – VCG)
Das Team von Beresa beziehungsweise Auto DM kann stolz sein – es hat den vielen erfolgreichen Bewerbungen der Handelsgruppe aus Münster ein weiteres Kapitel hinzugefügt.
(Bild: Rosenow – VCG)

Die Beresa-Gruppe, einer der ganz großen Mercedes-Benz-Partner mit Zentrale in Münster, ist regelmäßigen »kfz-betrieb«-Lesern als einer der Vorreiter in Sachen Digitalisierung des Werkstattprozesses bekannt. Auch beim Automotive Business Award sowie beim Vorläuferpreis, dem Service Award, hat sich das Unternehmen regelmäßig sehr gut platziert – etwa mit Gesamtsiegen in den Jahren 2019 und 2021.

Nach einer kurzen Pause kehrte das Unternehmen nun in den Automotive Business Award zurück. In den letzten drei Jahren hatten Beresa und das im Jahr 2015 ausgegründete „digitale Powerhouse“ Auto DM an einem volldigitalen Prozess für die Terminvereinbarung und Auftragsqualifizierung gearbeitet. „Unser Ziel war es, die Digitalisierung auf das nächste Level zu heben“, erklärte Florian Schliepen, als Geschäftsführer bei Beresa unter anderem zuständig für die Geschäftsentwicklung. „Außerdem müssen wir unsere neue Rolle als Mehrmarkenhändler abbilden können. Der Kunde soll immer den gleichen Beresa-Service bekommen, unabhängig von der Marke.“ Denn das Unternehmen ist mittlerweile neben Mercedes-Benz auch Hyundai-, Genesis- sowie Ford-Händler, und auch die ehemalige Daimler-Tochter Smart ist längst ein eigenständiges Unternehmen.