Digitale Schadenaufnahme Mit Portalscanner oder Tablet? Oder vielleicht mit beidem?

Von Dipl.-Ing. (FH) Kfz-Technik Peter Diehl 4 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Ein Portalscanner kostet viel Geld, während eine Lösung mit Tablet oder Smartphone lediglich mit einem Bruchteil dessen zu Buche schlägt. Die DAT arbeitet an beiden Technologien der digitalen Schadenaufnahme und kennt deren Vor- und Nachteile.

Die DAT-Software Fast Track AI unterstützt nicht nur Tablets und Smartphones, sondern auch Portalscanner bei der Schadenaufnahme.(Bild:  DAT)
Die DAT-Software Fast Track AI unterstützt nicht nur Tablets und Smartphones, sondern auch Portalscanner bei der Schadenaufnahme.
(Bild: DAT)

Prozesse zu digitalisieren, steht auf den To-do-Listen vieler Kfz-Betriebe ganz weit oben. Dazu zählt ohne Zweifel auch die Investition in die digitale Schadenaufnahme. Wobei sich die Frage stellt, ob man viel Geld für einen Portalscanner und dessen Integration in die Immobilie ausgeben oder sich für eine andere Variante mit weniger Kosten- und Integrationsaufwand entscheiden soll. Gemeint ist die Schadenaufnahme mit Tablet oder Smartphone. Worin liegen die Vorteile der beiden Lösungen? Und lassen sich diese überhaupt miteinander vergleichen?

„Wir sehen den Einsatz eines Fahrzeugscanners und den Einsatz eines Smartphones/Tablets als zwei grundlegend verschiedene Anwendungsfälle an. Diese lassen sich nur schwer miteinander vergleichen. Beide Methoden der Schadendokumentation haben jedoch ihre Daseinsberechtigung und sind in Abhängigkeit bestimmter Kriterien mehr oder weniger geeignet“, ist auf Anfrage von der Deutschen Automobil Treuhand (DAT) zu hören. Der Daten- und Bewertungsdienstleister hat mit Fast Track AI eine Software entwickelt, die beide Varianten der digitalen Schadenaufnahme unterstützt.