Fahrzeugdaten
OEM-Daten erleichtern das Flottenmanagement
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Anbieter von Flottenmanagement-Software können direkt von Volkswagen Group Info Services Fahrzeugdaten beziehen. Das Angebot umfasst sechs Marken des Volkswagen-Konzerns.
Einen Fuhrpark verwalten, ohne auf Livedaten aus den Fahrzeugen zugreifen zu können – das ist heute nicht mehr zeitgemäß. Denn die digitale Vernetzung schafft Möglichkeiten, die im Zeitalter des Fahrtenbuchs nicht denkbar gewesen wären. Technische Probleme im Fahrzeug lassen sich sofort erkennen und die Wartung entsprechend frühzeitig einplanen. Der Fuhrparkleiter ist stets über den Standort und den Zustand des Fahrzeugs im Bilde. Durch eine Überwachung der Fahrweise lassen sich zudem der Kraftstoff- beziehungsweise Energieverbrauch überwachen und damit die CO2-Emissionen des Unternehmens senken. Und vieles mehr.
Doch wie gelangen die Daten vom Fahrzeug zum Fuhrparkverantwortlichen? Bislang meist über Zusatzgeräte (Dongles oder nachgerüstete Telematiklösungen). Doch diese sind jetzt, zumindest bei sechs Fahrzeugmarken (VW, VW Nutzfahrzeuge, Audi, Skoda, Seat und Cupra) aus dem Volkswagen-Konzern, nicht mehr nötig. Denn die Volkswagen Group Info Services, die unternehmerische Schnittstelle zu den Fahrzeugdaten des Volkswagen-Konzerns, stellt externen Nutzern statische und dynamische Daten aus vernetzten Fahrzeugen bereit. Möglich ist das für Fahrzeugenmodelle, die digital vernetzt sind – dies ist bei vielen Typen ab Baujahr 2021 der Fall. Insgesamt sind mehr als 100 Datenpunkte verfügbar. „Die ‚API-enabled Fleet‘ markiert den Übergang von operativem Flottenmanagement zu vernetzter, intelligenter und energieintegrierter Mobilitätssteuerung“, sagt dazu Lasse Schmidt van Hülst, Head of Sales & Product Marketing der Volkswagen Group Info Services AG.
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