gesponsertOriginal-Teile für freie Werkstätten Wenn der Hersteller die freie Werkstatt beliefert

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Immer mehr freie Werkstätten nutzen Originalteile, weil diese eine bessere Passgenauigkeit und Funktionssicherheit bieten. Ab sofort fällt auch die Bestellung viel leichter: Mit dem Konzept PARTSpro+ hebt Mercedes-Benz Verfügbarkeit, Belieferung und Beratung auf ein neues Niveau.

Eingespielte Partnerschaft: v.l. Timo Vössing (LUEG), Rudolf Klinger (KR), Tobias Olbrich (KR), Manuel Golletz (LUEG).(Bild:   LUEG AG & Co. KG)
Eingespielte Partnerschaft: v.l. Timo Vössing (LUEG), Rudolf Klinger (KR), Tobias Olbrich (KR), Manuel Golletz (LUEG).
(Bild: LUEG AG & Co. KG)

Moderne Mercedes-Benz Fahrzeuge sind längst rollende Rechenzentren. Steuergeräte, Sensorik, vernetzte Assistenzsysteme – wer bei der Ersatzteilbestellung am falschen Ende spart, riskiert mehr als nur Nacharbeit. Ein Ersatzteil, das mechanisch passt, aber elektronisch nicht mit der Fahrzeugsoftware harmoniert, kann eine Reparatur am Ende deutlich teurer machen als geplant.

Doch die Beschaffung von Originalteilen gestaltete sich bislang manchmal schwierig – vor allem im Vergleich mit dem Standard, den freie Betriebe von ihren Teilegroßhändlern gewohnt sind. Genau an diesem Punkt setzt Mercedes-Benz mit PARTSpro+ an, einem Zertifizierungsprogramm, das den Teilevertrieb an freie Werkstätten auf eine professionelle Basis stellen soll. Statt freie Betriebe lediglich als Wettbewerber des eigenen Servicenetzes zu betrachten, positioniert sich der Hersteller bewusst als deren Lieferant – mit dem Versprechen, Original-Teile-Qualität, Tempo und technischen Support aus einer Hand zu liefern.

Aus Sicht des Händlers: Teilehandel als eigenes Geschäft

PARTSpro+ ist an feste Qualifikationskriterien gebunden. Teilnehmende Mercedes-Benz Händler verpflichten sich zu geschulten Ansprechpartnern im Innen- und Außendienst, definierten Lieferzeiten und einem einheitlichen Serviceniveau. Wer das PARTSpro+-Siegel trägt, hat diese Standards nachweislich erfüllt. Es geht um Servicequalität, nicht um simple Rabatte.

Mercedes-Benz LUEG zählt zu den Händlern, die das Programm von Beginn an mitgetragen haben. „Als traditionsreiches Automobilunternehmen ist der professionelle Teilehandel seit vielen Jahren ein fester Bestandteil unseres Geschäftsmodells“, erläutert Timo Vössing, Teamleiter Logistik Teile und Zubehör bei LUEG. Seit 2023 ist das Unternehmen zertifizierter PARTSpro+ Partner. Sein Ziel beschreibt Vössing klar: Freien Werkstätten ein verlässlicher und leistungsstarker Partner zu sein – mit hoher Teileverfügbarkeit, kurzen Lieferzeiten und einer Beratung, die sich am Werkstattbedarf orientiert. Dass der Teilevertrieb an freie Werkstätten dem eigenen Werkstattgeschäft schaden könnte, hält Vössing für eine verbreitete, aber unzutreffende Annahme. Viele Fahrzeuge würden ohnehin bewusst außerhalb der Vertragsorganisation gewartet – genau hier setze PARTSpro+ an, ohne dass dadurch Substanz im eigenen Servicegeschäft verloren gehe. Vössing spricht von einer gezielten Erweiterung des Geschäftsmodells: LUEG positioniere sich nicht nur als Werkstatt, sondern zunehmend auch als eigenständiger Teile- und Servicepartner im B2B-Geschäft. „PARTSpro+ führt nicht zu Kannibalisierung, sondern zu Wachstum durch eine breitere Marktbearbeitung“, fasst er zusammen.

Aus Sicht der freien Werkstatt: verlässlich statt austauschbar

Wie sich diese Strategie in der betrieblichen Praxis niederschlägt, zeigt das Beispiel der Automobiltechnik K+R GmbH, einer freien Werkstatt mit großem Anteil an Mercedes-Kundschaft. Geschäftsführer Rudolf Klinger und Betriebsleiter Tobias Olbrich beziehen ihre Mercedes-Benz Teile bewusst über ihren bewährten Partner. „Bei einem zertifizierten PARTSpro+ Händler wie Mercedes-Benz LUEG wissen wir, dass wir Original-Teile in geprüfter Qualität erhalten – inklusive kompetenter Beratung und schneller Reaktionszeiten“, so die beiden. „Ein mitentscheidender Mehrwert ist, dass uns mit Herrn Golletz ein versierter Ansprechpartner gegenübersteht, der weiß, was wir brauchen. Das gibt uns Sicherheit im täglichen Betrieb.“

Auf andere Bezugsquellen würden Klinger und Olbrich nur in Ausnahmefällen ausweichen, etwa bei sehr spezifischen Teilen. Der klare Fokus liege auf dem PARTSpro+ Partner, weil dort Preis-Leistungs-Verhältnis, Verfügbarkeit und Service am besten zusammenpassten. Ausschlaggebend für die Wahl eines Teile-Lieferanten seien letztlich Lieferschnelligkeit, Verfügbarkeit, technische Unterstützung und verlässliche Kommunikation – denn im Werkstattalltag zähle jede Stunde.

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Mehr als reine Logistik

Dass es bei PARTSpro+ um mehr als reine Logistik gehen soll, unterstreicht Vössing mit Verweis auf den jährlich stattfindenden „Werkstatt-Treff“ von LUEG – ein Premium-Event speziell für B2B-Partner, das Raum für Austausch und Information bietet. Mit dabei ist regelmäßig Sven Fleischer von Mercedes-Benz Deutschland, der aktuelle Entwicklungen direkt aus der Konzernperspektive einbringt. „Unsere Partnerschaften gehen über das reine Teilegeschäft hinaus – wir verstehen uns als aktiver Impulsgeber und langfristiger Begleiter unserer Kunden“, so Vössing.

Auch bei Automobiltechnik K+R kommt das Format gut an: Die Einladung zum nächsten Werkstatt-Treff sehe man dort mit Vorfreude. Ein kleines, aber bezeichnendes Detail, das zeigt, wie weit eine funktionierende Teilepartnerschaft inzwischen über die reine Lieferbeziehung hinausreicht.

Für Vössing ist klar, dass die Bedeutung solcher Partnerschaften weiter wachsen wird: Die Anforderungen an Geschwindigkeit, Verfügbarkeit und Service stiegen kontinuierlich. „Genau hier setzt PARTSpro+ an“, so sein Fazit – als Programm, das die Zusammenarbeit zwischen Hersteller und freien Werkstätten langfristig auf eine professionelle Grundlage stellen soll. Eben Teilehandel von Profis – für Profis.

Hinweis: Weitere Informationen und ein Verzeichnis der teilnehmenden Händler, u.a. LUEG AG, finden Sie unter parts-pro-plus.de . Ein kurzes Erklärvideo finden Sie auf Youtube .

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