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Servicemanagement in einer freien Werkstatt: Nichts bleibt, wie es war

| Autor: Wolfgang Michel

Nur durch den Einsatz webbasierter IT-Technologien lassen sich künftig das Reparaturgeschäft und der Personaleinsatz effizient steuern. Umdenken muss aber auch die gesamte Belegschaft. Wie beides gehen kann, zeigt sich im Autohaus Frisch.

Von der Inspektion bis zur Unfallinstandsetzung – in seiner freien Werkstatt bietet Werner Frisch allen Kunden und Interessenten das komplette Fahrzeugservicespektrum an.
Von der Inspektion bis zur Unfallinstandsetzung – in seiner freien Werkstatt bietet Werner Frisch allen Kunden und Interessenten das komplette Fahrzeugservicespektrum an.
(Bild: Michel)

Angefangen von AVL über Bosch bis hin zu Texa und Würth – als die Werkstattausrüster Mitte der Neunzigerjahre damit experimentierten, AU-Geräte und Bremsenprüfstände sowie weitere Diagnosewerkzeuge mit der EDV eines Kfz-Betriebs zu vernetzen, schaute Werner Frisch sehr aufmerksam hin. Als in der Folge 1998 der Netzwerkstandard „Asanetwork“ ins Leben gerufen wurde, schaute er nicht länger nur zu, sondern handelte: Vom AU-Gerät bis zum Bremsenprüf- und Achsmessstand – er vernetzte alle möglichen Gerätschaften mit seiner kaufmännischen Software. Im deutschen Kfz-Gewerbe war Werner Frisch einer der ersten, der sich in diesem frühen Stadium für die Werkstattvernetzung begeisterte. Er träumte davon, irgendwann von fast jedem Punkt der Erde einen digitalen Blick in sein Unternehmen werfen zu können. Dafür arbeitete Frisch permanent daran, sein Controlling mittels IT/EDV zu verbessern.

Inhaber Werner Frisch.
Inhaber Werner Frisch.
(Bild: Michel)

Über den Autor

 Wolfgang Michel

Wolfgang Michel

Chefredakteur »kfz-betrieb«