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Beispiel Autohaus Rindt & Gaida
Der in Hemmingen ansässige Skoda-Händler hat V-max im April 2008 eingeführt. Ganz klarer Erfolgsgarant ist für Werner Rindt, Inhaber und Geschäftsführer, die Betreuung vor Ort durch den V-max-Berater. „Würde er nicht bei jedem Besuch Umsetzungslücken aufzeigen und notwendige Maßnahmen definieren, wäre der Erfolg sicherlich nicht so schnell eingetreten. Auch seine Empfehlungen für die Gestaltung der Direktannahme waren wertvoll. Wir haben alles wie vorgeschlagen umgesetzt und erhalten so eine optimale Verkaufsmöglichkeit für die Zusatzprodukte. Denn mit richtig platzierten und präsentierten Waren verkauft es sich einfach leichter.“
Beispiel Autohaus Schandert
Jochen Schandert, Inhaber und Geschäftsführer der drei Skoda-Betriebe in der Lutherstadt Wittenberg, Bitterfeld und Dessau, hat im Oktober 2008 das V-max-System in seinem Hauptbetrieb eingeführt. Es war die V-max-Verkaufsschulung, die ihn überzeugte: „Das war kein Seminar, bei dem einer erzählt und die anderen zuhören, sondern eine interaktive Schulung mit Gruppenaufgaben und Rollenspielen. Das hat die notwendige Basis geschaffen. Denn vorher wussten meine Leute nicht, wie sie richtig verkaufen sollten. Das hat sich geändert“, erläutert er den Grund für die Absatzsteigerung im Dosenölgeschäft um 30 Prozent. Schon in Kürze möchte er deshalb V-max auch in seinen anderen zwei Betrieben einführen.
Beispiel Auto-Center Weber
Die vier Betriebe von Bernd Weber in Leipzig und Umgebung setzen seit November vergangenen Jahres V-max um. „Mich hat überrascht, dass das Konzept in jeder Betriebsgröße funktioniert. Sowohl in dem großen Betrieb in Taucha als auch in unserem kleinen in Markkleeberg“, erläutert Weber. „Es war die Mischung der unterschiedlichen Maßnahmen, die den Erfolg im Dosenölgeschäft ermöglicht hat. Die Verkaufshilfen wie z. B. der Fünf-Euro-Wertgutschein haben den gewünschten Absatzerfolg gebracht. Das eingeführte Controlling gekoppelt mit einer Prämie für jede verkaufte Öldose brachte die Nachhaltigkeit. Eine Absatzsteigerung ist gut, bringt aber nur etwas, wenn sie von Dauer ist – und das ermöglicht das V-max-System“, lobt Weber die Maßnahmen.
Gewinn für alle
Patrick Kaiser, Geschäftsführer des Skoda-Händlerverbands, ist von der Richtigkeit des V-max-Systems für die Autohäuser überzeugt. „Wir haben in allen drei Pilotbetrieben Absatzsteigerungen im Dosenölgeschäft erzielen können. Und dies ist ja nur der Anfang, denn wir rechnen fest mit positiven Auswirkungen auch auf die anderen Produkte des Zusatzgeschäftes. Uns ist klar, dass nicht nur Shell als Partner sehr gut zu Skoda passt, sondern auch das V-max-System und hoffen, dass möglichst viele Skoda-Händler dieses Angebot nutzen.“
Auch Kristian Vierneisel, Geschäftsführer der V-max GmbH ist überzeugt, dem Skoda-Handel wertvolle Unterstützung bieten zu können: „Das Dosenölgeschäft ist zu wichtig, als dass hier Potenziale ungenutzt bleiben können. Doch diese erschließen sich nicht von selbst. Hier leisten wir gerne die entscheidende Hilfe“ – siehe Interview auf der vorigen Seite.
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