Nach gut drei Jahren bekommen die Skoda-Händler einen neuen obersten Vertriebschef. Alain Favey verlässt den tschechischen Hersteller, bleibt aber im Konzern. Sein Nachfolger Martin Jahn ist nicht die einzige Neubesetzung im Skoda-Vorstand.
Der schwedische Autobauer hatte zuletzt unter hohen Einkaufspreisen für den Batterierohstoff Lithium gelitten. Jetzt zeigen Kostenmaßnahmen ihre Wirkung.im dritten Quartal wuchs der Nettogewinn deutlich.
Der Mercedes-Vermittler A.M.T. aus Tauberbischofsheim justiert sein Geschäft neu: Zum einen übernimmt er einen anderen Betrieb in regionaler Nähe, zum anderen kommt die Marke Hyundai ins Portfolio. Letzterer Schritt folgt verschiedenen Überlegungen.
Peugeot-Deutschlandchef Haico van der Luyt erläutert seine Einschätzungen zur derzeit schwierigen Situation im Handel und auch beim Hersteller. Seiner Ansicht nach könnte der Gesamtmarkt auch mittelfristig kleiner werden.
Was die Lackierung ihres Wagens angeht, sind deutsche Neufahrzeugkäufer extrem konservativ. Wie eine aktuelle Grafik mit KBA-Daten zeigt, hat auch die Jahreszeit offenbar so gut wie keinen Einfluss auf die Farbwahl.
»kfz-betrieb« hat Andreas Senger posthum mit dem „Executive Circle Award 2020“ für sein Lebenswerk ausgezeichnet. Ausgehend von zwei elterlichen Autohäusern hat der Preisträger von 1984 bis zu seinem Tod im April 2020 die heutige Senger-Gruppe geformt.
Selbst Volkswagens wichtigstes Volumenmodelle wie Tiguan und Golf bekommt die Marke aktuell nicht verkauft. Das hat Folgen: Kurz nachdem der Hersteller seine Werke langsam hochgefahren hat, muss er bereits wieder auf die Bremse treten.
Funktionalität, Flexibilität, Individualität und Wirtschaftlichkeit sind Kriterien, die die modulare Bauweise auszeichnen. Neubauprojekte lassen sich in wenigen Monaten realisieren und sind jederzeit erweiterbar.
Eigentlich sollte für das große Renommierprojekt Trinity sogar eine eigene Fabrik hochgezogen werden. Doch VW muss sein Zukunftsmodell verschieben. Die Belegschaft fragt sich: Was passiert in der Übergangszeit – und wie kann der Hauptsitz wieder mehr produzieren?
„Vorsprung 2030“ – so heißt Audis neue Strategie. Wie die Ingolstädter den Abschied vom Verbrenner erfolgreich gestalten wollen. Und welche neuen Geschäfte die Marke noch deutlich profitabler machen sollen.