Im Rennen um Marktanteile im deutschen Automarkt hat sich Nio mit einem speziellen Konzept positioniert. Nio Houses sollen der Marke Aufmerksamkeit bringen, der Vertrieb erfolgt zunächst in einem – sehr flexiblen – Abo-Modell.
Die Fischer-Automobile-Unternehmensgruppe hat in Pilsach, einem ihrer vier Standorte, einen Fahrrad-Store eröffnet. Über 200 E-Bikes und Fahrräder stehen dort zur Auswahl. Bis Ende des Jahres sollen 400 Bikes verkauft werden.
Erneut sind Autokäufer mit dem Ansinnen gescheitert, wegen eines sogenannten Thermofensters in der Abgasreinigung Schadenersatz zu bekommen. Der BGH verdeutlichte den fundamentalen Unterschied zur sittenwidrigen Schädigung durch die Prüfstandssoftware im VW-Konzern.
Es bedarf mehrerer Jahre und einer intensiven Pflege, bis man ein Marktgebiet von null aufgebaut hat. Davon kann auch Jeffrey Scott, Geschäftsführer des 2015 neu gegründeten Autohauses European Motor Company, ein Lied singen.
Angesichts hoher Benzin- und Dieselpreise wächst das Interesse an Antriebsalternativen weiter. Entsprechend entscheiden sich wieder mehr Käufer für einen Flüssiggas-Antrieb. Autogas-Lobbyist Jobst-Dietrich Diercks über die Hintergründe.
Viele hatten zuletzt wegen der zahlreichen Probleme bei VW mit personellen Veränderungen gerechnet. Bislang kam es nicht dazu. Laut einem Bericht sollen Wechsel auf höchster Ebene im Wolfsburger Konzern aber unmittelbar bevorstehen.
Die Plattform Fabu-Car und Euro-DFT-Anbieter Adis-Technology bieten ab sofort ein gemeinsames Konzept an, das freien Werkstätten zahlreiche elektronische Arbeiten abnehmen bzw. erleichtern soll.
Der eigentlich als Pop-up-Store geplante Lynk-&-Co-Club München bleibt dauerhaft. Dazu hat der chinesisch-schwedische Autobauer den Standort unweit des Viktualienmarkts vergrößert und neu gestaltet. Lynk-&-Co-Chef Alain Visser erläutert die Hintergründe.
Der Fiskus will mit erweiterter Technik und mehr Regelungen die sogenannten Schwarzgeschäfte eindämmen und Steuerbetrügern das Leben schwerer machen. Was das für die Unternehmen bedeutet.
Hauptgeschäftsführer Axel Koblitz sieht den Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) stärker denn je gefordert. Ungeachtet der Pandemie müsse das Kfz-Gewerbe um die Zukunft des Verbrenners und gegen neue Vertriebswege kämpfen.