Absicherung des Grundstücks Überwachungstürme auf Mietbasis

Autor: Jakob Schreiner

Die International Security Group und die Maibach VuS bietet Kfz-Betrieben ein Sicherheitssystem mit Videoüberwachung auf Mietbasis an. Unbefugte können über die integrierten Lautsprecher, die binnen kurzer Zeit aufgebaut und einsatzbereit sind, direkt angesprochen werden.

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Mit hochauflösenden Ultra-Lowlight-Kameras auf Überwachungstürmen werden das Gelände und die darauf befindlichen Fahrzeuge rund um die Uhr gesichert.
Mit hochauflösenden Ultra-Lowlight-Kameras auf Überwachungstürmen werden das Gelände und die darauf befindlichen Fahrzeuge rund um die Uhr gesichert.
(Bild: Video Guard)

Mieten statt kaufen: Die International Security Group GmbH und die Maibach VuS vermieten mobile Videoüberwachungstürme an Kfz-Betriebe. Mittels des „Video-Guard“-Systems sollen Außenanlagen flächendeckend und lückenlos beobachtet werden können. Bereits die Farbgebung der Türme soll eine abschreckende Wirkung auf mögliche Eindringlinge haben.

Mit der auffallend gelben Optik und der verbauten intelligenten Kamera- und Beleuchtungstechnik soll der Überwachungsturm das Risiko reduzieren, dass Unbefugte aufs Gelände eindringen.
Mit der auffallend gelben Optik und der verbauten intelligenten Kamera- und Beleuchtungstechnik soll der Überwachungsturm das Risiko reduzieren, dass Unbefugte aufs Gelände eindringen.
(Bild: Video Guard)

Zeigen sich diese davon unbeeindruckt, erkennt das System über seine drei hochauflösenden „Ultra-Lowlight“-Kameras die Bewegung und löst ein Signal in der durchgehend personell besetzten Leitstelle des Anbieters aus. Ein Mitarbeiter bewertet die Situation zunächst. Dieser kann die Person dann direkt über die integrierten Lautsprecher zum Verlassen des Geländes auffordern, was laut dem Anbieter bereits häufig zum Erfolg führt. Wird dieser Aufforderung ignoriert, zieht der Mitarbeiter die Polizei oder den zuständigen Wachschutz hinzu.

Auch nachts soll das Gelände dank einer Infrarot-Beleuchtungseinheit optimal ausgeleuchtet sein. Da die Infrarotstrahlung durch das menschliche Auge nicht wahrgenommen wird, werden Anwohner oder auch Tiere nicht beeinträchtigt.

Wie die Kameras optimal auszurichten sowie wie viele Türme wie zu positionieren sind, wird auf Basis eines individuellen Beratungsgesprächs und während einer Besichtigung der örtlichen Gegebenheiten ermittelt. Das Aufstellen selbst ist laut dem Anbieter in etwa einer Stunde erledigt, und die Türme sind im Anschluss daran direkt betriebsbereit.

Die Türme sind in den drei Varianten „One“, „Ultra“ und „Professional“ verfügbar. Je nach Modell variieren die Kosten hierfür zwischen 25 bis 90 Euro am Tag.

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Redakteur Ressort Service & Technik