E-Antriebe: Reparatur statt Austausch
Und es geht doch!
Anbieter zum Thema
Hersteller und Importeure von BEV behaupten gern, für elektrische Antriebsstränge gäbe es keine Möglichkeiten der Instandsetzung. Mit dem Repsystem M für Motoren und dem Repsystem G für Getriebe beweist Systemlieferant Schaeffler inzwischen das Gegenteil.
Zugegeben: Manche Schritte der Demontage und Montage sind etwas knifflig. Für manche Schritte braucht es auch Spezialwerkzeug und mehrere Mitarbeiter. Doch Hexenwerk ist das Diagnostizieren und Instandsetzen elektrischer Antriebsstränge nicht. Zudem lässt sich damit das eigene Know-how bezüglich alternativer Antriebe signifikant steigern und für Fahrzeugbesitzer einiges an Kosten sparen. Nicht zu vergessen, dass insbesondere für E-Antriebe immer wieder der Begriff Nachhaltigkeit zu hören ist. Mit der Verschrottung reparaturfähiger Komponenten wird dieses Ziel freilich nicht erreicht.
Regensburg am 23. und 24. Juni: Mitarbeiter von Schaeffler Vehicle Lifetime Solutions führen deutschen Fachjournalisten die Möglichkeiten der Diagnose und Reparatur elektrischer Antriebsstränge vor. Primär geht es um den Motor und das Getriebe der sogenannten EMR3-Achse, verbaut in Fahrzeugen des Stellantis-Konzerns, ferner auch um die dazugehörige Leistungselektronik. Vor den Augen der Journalisten werden Motor und Getriebe vollständig zerlegt, diagnostiziert und mit einer ganzen Reihe von Ersatzteilen wieder komplettiert.
0 € / 1. Monat
-
Alle Inhalte lesen
-
Alle E-Paper inklusive
-
Jederzeit online kündbar